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Die Höhle der Löwen: Geht "Chilli Island" baden?

"Chilli Island": Der Pitch wird zum Desaster
"Chilli Island": Der Pitch wird zum Desaster Ein Schock für die Löwen 00:13:16
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"Lustfaktor": Judith Williams und Jochen Schweizer kuscheln auf "Chilli Island"

Alexandra und Alexander präsentieren in der "Höhle der Löwen" ihr Produkt "Chilli Island". Für die "schwimmende Insel" brauchen sie 90.000 Euro und bieten dafür 10 Prozent Firmenanteile. Mit "Chilli Island" sollen Strandurlauber dem Trubel und Lärm am Strand entkommen und auf die eigene kleine Insel entfliehen können.

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Die Höhle der Löwen: "Chilli Island"
Alexandra und Alexander können in der "Höhle der Löwen" mit ihrer Präsentation von "Chilli Island" nicht punkten © Chilli Island, VOX

Judith Williams und Jochen Schweizer dürfen es direkt mal ausprobieren. "Judith, ein Traum wird wahr - mit dir auf einer einsamen Insel", schwärmt Jochen. Aber die Begeisterung ist wegen der eingeschränkten Bewegungsmöglichkeiten schnell getrübt. Auch das "Kuscheln" mit Judith stellt sich auf "Chilli Island" als nicht ganz so bequem heraus. Trotzdem: Für Judith hat die Insel durchaus einen "Lustfaktor".

Aber dann müssen Zahlen auf den Tisch, und die Löwen überlegen, ob sich ein Deal lohnen könnte. Lencke Steiner ist als Erste raus. Auch Frank Thelen hat Zweifel am Konzept und investiert nicht. Außerdem übt er Kritik an Alexandras Präsentation: "Du kamst heute müde rüber!" Judith Williams vermisst ebenfalls die Begeisterung und den persönlichen Einsatz bei den Gründern, und steigt auch aus. Jochen Schweizer hat zu viele Zweifel - auch bei ihm ist nichst zu holen.

Der Pitch wird zum Desaster!

Jetzt ist Vural Öger die letzte Hoffnung. Für seine Strandhotels wäre "Chilli Island" vielleicht eine wirklich gute Idee. Könnte die Vural Öger Touristikgruppe der erste große Kunde sein? Der Investor ist nicht abgeneigt, er bietet an, seine Beziehungen spielen zu lassen, um "Chilli Island" auf den Markt zu bringen. Er macht folgendes Angebot: 90.000 Euro für 26 Prozent der Firma. Das führt zu langen Gesichtern bei den Gründern, sie wollen sich zuerst beraten.

600 potenzielle Abnehmer würde Vural Öger auf einen Schlag mitbringen. Der Tourismus-Experte könnte das Unternehmen wohl mit wenigen Telefonaten weit nach vorne bringen. Aber die Jungunternehmer sehen diese Chance offenbar nicht! Sie wollen einem Vertriebspartner keine Firmenanteile geben. Das Team ist sich uneinig. Nur zwei von vier Teammitgliedern erkennen die Möglichkeiten, die sie durch Vural Öger hätten.

Das Team möchte ein Gegenangebot machen: 35 Prozent Umsatzbeteiligung für Vurla Öger. Die "Löwen" sind fassungslos: "Habt ihr nen Knall?", fragt Frank Thelen schockiert. Jochen Schweizer hat dazu nur einen kurzen Satz übrig "What a mistake!". Vural Öger kann über das Angebot nur noch laut lachen und zieht alles zurück.

Zum ersten Mal haben Bewerber versucht, einen "Löwen" zum Verkäufer zu machen. Diesen Deal haben die Gründer von "Chilli Island" komplett in den Sand gesetzt - alles auf eine Karte gesetzt und verloren.