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Die Höhle der Löwen: Helen Bender mit ihrem Projekt "La mode Abyssale"

Brautmode für gleichgeschlechtliche Paare

Diesmal wagt sich Gründerin Helen Bender in "Die Höhle der Löwen" um mit ihrem Projekt "La mode Abyssale" die Unternehmer für ein Investment zu gewinnen. Ihre Forderungen: 50.000 Euro für 20% Gewinnbeteiligung. Ob die leidenschaftliche Modedesignerin die Löwen von ihrem Projekt überzeugen kann?

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Die Mode spielt für Helen Bender schon immer eine große Rolle. Schon als Teenager designte sie ihre ersten Röcke und konnte sich so ein paar zusätzlich Euros neben ihrem Studium verdienen: "Meine erste Mode habe ich schon relativ früh verkauft während meinem Modedesign-Studium", verrät die 27-Jährige. Inspiriert von der Liebe entdeckt Helen dann ihre Spezialität: Brautmoden. Mit ihrem Label "La Mode Abyssale" zu Deutsch: grenzenlose Mode, feierte sie schon Erfolge auf der New York Fashion-Week. Nun möchte sie ihr Atelier erweitern und geht mit einer Forderung von 50.000 Euro und einer Gewinnbeteiligung von 20% in die Verhandlung in "Die Höhle der Löwen".

Die Löwen sehen in "La mode Abyssale" keine Zukunft

Nach einer kreativen Präsentation ihrer Brautmode für gleichgeschlechtliche Paare, meldet sich zuerst Lencke Wischhusen zu Wort, die selbst bald heiratet. Doch die möchte zunächst einmal wissen, in welchem Preissegment sich die Kleider bewegen. "Die Kunden bekommen ihr maßangefertigtes Outfit. Das kostet im Schnitt 1.900 Euro", antwortet Helen Bender auf die Frage. Doch leider sieht die Löwin keine Zukunft in diesem Produkt. Auch ihr Unternehmer-Kollege Frank Thelen sieht ihre Kollektion als absolutes Nischenprodukt, ermutigt sie aber dennoch ihren Traum weiterhin zu verfolgen: "Ich fühle, du wirst großen Erfolg haben, aber als Investor passt es nicht. Von daher bin ich auch raus", so der Investor.

Und auch die anderen Unternehmer von "Die Höhle der Löwen" sehen kein Investment in Helens Brautmoden: "Das ist ein Geschäftsmodell nur für sie alleine. Für mich ist es kein Investment, was ich eingehen würde. Deswegen bin ich raus", verkündet Jochen Schweizer. Dem schließt sich Judith Williams an: "Ich sehe ihre Leidenschaft und das begeistert mich. Aber es ist nicht mein Geschäftsmodell. Ich bin raus."