Die Sarah Connor-Story

Die Sarah Connor-Story
© VOX / Timmo Schreiber

Auch im Anschluss an "Sing meinen Song - Das Tauschkonzert" dreht sich alles um die Musiker und ihre Songs - doch jetzt steht der Künstler als Mensch im Vordergrund. In der 30-minütigen Dokumentations-Reihe "Sing meinen Song" trifft Moderatorin Jeannine Michaelsen jeweils auf den Sänger, dessen Songs in der Musik-Event-Reihe gecovert wurden. Anhand von Fotos und Erinnerungsstücken wirft die 32-jährige TV- und Radiomoderatorin zusammen mit den Künstlern einen Blick zurück. In einem Gespräch unter vier Augen berichten die Stars über zahlreiche Anekdoten aus ihrer Kindheit, über ihre ersten musikalischen Gehversuche sowie über die Höhepunkte und Rückschläge ihrer Karriere. Die Dokumentation gibt außerdem spannende Backstage-Einblicke und zeigt die Musiker auf Tourneen, im Tonstudio, beim Videodreh und ganz privat. Außerdem verraten Familienmitglieder, enge Freunde und Wegbegleiter mehr über den Menschen fernab der Bühne - sie sprechen über langjährige Freundschaften, Streit und Versöhnung und den Umgang mit schweren Schicksalsschlägen. So entsteht ein Porträt der einzelnen Sänger, das ihnen sowohl menschlich als auch künstlerisch so nahe kommt wie nie zuvor.

- Anzeige -

Die Sarah Connor-Story

Jeannine Michaelsen trifft auf Sarah Connor. Schon früh war für die gebürtige Delmenhorsterin klar: "Die Musik ist die Sprache, die ich am besten beherrsche!" Bereits mit 16 Jahren sang Connor im Schulmusical "Linie 1" und nahm Gesangsunterricht. Sie erlangte zunächst regionale Bekanntheit als Sarah Gray, wobei der Nachname auf ihren Großvater zurückgeht. 1997 trat ihr Idol Michael Jackson während seiner History-Tour zweimal in Bremen auf. Beim ersten Konzert sang sie dort im Kinderchor zu den Titeln "Earth Song" und "Heal the World". In Deutschland wurde sie im Jahr 2001 unter dem Künstlernamen Sarah Connor bekannt. Den Durchbruch schaffte sie mit dem Album "Green Eyed Soul". Die beiden Single-Auskopplungen "Let's get back to Bed Boy" und "From Sarah with Love" bekamen Gold- und Platin-Auszeichnungen, wie viele andere ihrer Hits bis heute auch. Gemeinsam mit ihrem Freund und Vorbild Wyclef Jean ging Sarah Connor 2002 ins Studio und spielte - bezeichnenderweise - in nur einer Nacht den Titel "One Nite Stand" ein. Der von Wyclef Jean komponierte und produzierte Titel war die erste Auskoppelung aus Connors zweitem Album "Unbelievable", das in unglaublichen 48 Stunden Goldstatus erzielte. Aber nicht nur auf dem deutschen Musikmarkt ist die Delmenhorsterin erfolgreich: Mit ihren Hits wie z.B. "Bounce" stürmte sie 2003 auch die britischen und amerikanischen Charts. Seitdem ist sie kontinuierlich in den europäischen Charts vertreten. Mit fünf Nummer-eins-Platzierungen in Folge, knapp 40 Gold- und Platin-Auszeichnungen und über fünf Millionen verkaufter Tonträger weltweit genießt sie einen unangefochtenen Status in der deutschen Musik-Szene. Ihre Karriere säumen zahlreiche Auszeichnungen, darunter der Echo 2002 in der Kategorie Künstlerin National Rock/Pop, der World Music Award 2004 für "Best Selling German Artist", insgesamt vier Cometen und die Goldene Kamera. Für ihr soziales Engagement erhielt sie außerdem 2012 den "Leading Ladies Award". Inzwischen steht die Pop-Queen seit über zehn Jahren auf der Bühne und gibt ihre Erfahrung auch gerne an Nachwuchskünstler weiter - davon konnten sich die Zuschauer in der VOX Musikshow "X Factor" überzeugen, in der sie von 2010 bis 2012 als Jurorin und Coach zu sehen war. Aktuell arbeitet Sarah Connor gerade an einem neuen Album, das 2014 erscheinen soll.

Am 20.05. um 21:45 Uhr