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Dominik Köhler versucht zwei Termine zu verbinden

Dominik Köhler hat die Termine durcheinander geworfen
Dominik Köhler hat die Termine durcheinander geworfen Die Kundin will seine Kinder nicht dabei haben 00:16:42
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Ob das gut geht?

Es gibt Tage, da läuft einfach alles ein bisschen anders, als der „mieten, kaufen, wohnen“-Makler Dominik Köhler sich das wünscht. Er hat nämlich ganz vergessen, dass er ausgerechnet am Wochenende, an dem er seine beiden Kinder Lennart und Emily hat, einen Besichtigungstermin mit seiner Kundin Christiane Jung wahrnehmen muss. Jetzt hat er den Salat und kann schauen, wie er beides unter einen Hut bringt. Da ist Chaos vorprogrammiert, denn Kinder sind nun mal unberechenbar.

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Als Christiane Jung bei der ersten Immobilie erscheint, erwartet sie eine nicht gerade schöne Überraschung: Ihr Makler hat seine beiden Kinder dabei, weil er dummerweise die Termine durcheinander gebracht hat. Der Kundin gefällt zwar auf den ersten Blick die Umgebung, doch die Anwesenheit der Kinder empfindet sie als unpassend. Christiane Jung ist genervt: „Der Makler ist sehr unkonzentriert durch seine Kinder.“ Leider gefällt ihr auch der Boden in der Wohnung nicht und die Kinder stören die Führung. Dominik Köhler muss seine Kundin immer wieder alleine lassen, weil sein Sohn mal auf Toilette muss oder die Kinder Hunger haben. Christiane Jung hat bald die Nase voll: „So langsam zieht es an den Nerven.“ Die Besichtigung wird nicht besser und so kommt es, dass die Kundin eine weitere Wohnung sehen will. Der Makler hat zwar seine Bedenken, ob die zweite Besichtigung mit den Kindern besser wird, aber er lässt sich darauf ein. Jetzt heißt es entweder „Es kann nur besser werden“ oder „Schlimmer geht immer“.

Die Kundin hat keine Lust mehr

In der zweiten Immobilie erwartet die Vier ein unerwartetes Chaos. Die jetzigen Bewohner sind mitten im Umzug und es herrscht absolute Verwüstung. Damit hat Dominik Köhler nicht gerechnet. Und die Besichtigung wird nicht besser: Christiane Jung gefällt die Hauptstraße direkt unter dem Fenster nicht. Nicht gerade erfreulich für den Makler, dass seine Tochter sich mit der Kundin verbündet und ihr Recht gibt. Bald fängt auch wieder die Quengelei der Kinder an und die Auftraggeberin hat langsam keine Lust mehr. Sie entscheidet sich gegen die zweite Wohnung, ist jedoch bereit dazu die Erste zu nehmen. Sie möchte nur einen neuen Boden machen lassen. Das ist für den erstaunten Makler kein Problem. Dieser hätte nicht mehr mit einem erfolgreichen Tag gerechnet und ist sichtlich erleichtert. Jetzt ist endlich Kinderzeit!

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