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Echte Männer: Die Männer bezwingen den Cross-Triathlon auf Malta

Die "Echten Männern" feiern ihren großen Erfolg
Die "Echten Männern" feiern ihren großen Erfolg Helge Thorn: "Ich bin mosterstolz auf euch" 00:02:11
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Im Ziel wartet Helge Thron mit dem Fass Bier

Fünf Monate haben Andreas, Dennis, Marcel, Michael und Valentin trainiert. Nun ist der große Tag gekommen, an dem sie beweisen müssen, dass sie "Echte Männer" sind. Allen fünf Jungs geht mächtig die Düse, als sie die Strecke besichtigen. Aber sie treten an zum Wettkampf ihres Lebens. Am Ende schaffen es vier von ihnen bis ins Ziel, drei sogar in der Wertungszeit. Aber alle Männer sind weit über sich hinaus gewachsen und damit ohne jeden Zweifel Gewinner.

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Nach dem anstrengenden Cross-Triathlon gönnen sich die "Echten Männer" ein kühles Bier
Im Ziel kühlen sich die "Echten Männer" mit einem Bier ab

Die Männer landen fünf Monate nach Trainingsbeginn auf Malta. Jetzt steht endlich der Cross-Triathlon an – das Ziel, auf das alle so hart hingearbeitet haben. Am Tag vor dem Wettkampf treffen sie die "Echten Männer" mit Personal Trainer Helge Thorn am Strand von Malta, um die Strecke zu besichtigen. Dabei kommen die Männer schon mächtig ins Schwitzen. "Wenn der Wind morgen dreht, kommen hier richtig Wellen rein", gibt Helge Thorn an der Schwimmstrecke zu bedenken. Generell macht der Wind den Männern große Sorgen. Und auch der Anstieg auf der Laufstrecke treibt den Männern die Sorgenfalten auf die Stirn. "Hätte ich gewusst, dass sowas kommt, wäre ich in die Kletterhalle gegangen", stöhnt Michael. Aber es hilft nichts. "Echte Männer" kneifen nicht. Und so stehen alle Fünf am nächsten Morgen am Start, holen sich noch die letzten Motivationsküsschen von ihren Frauen und Kindern ab und stürzen sich heldenhaft in die Fluten.

Andreas: "Das ist das Schlimmste, was ich je in meinem Leben gemacht habe"

Beim Schwimmen kommen die "Echten Männer" direkt an die Grenzen. Die Strömung und der Wind machen allen mächtig zu schaffen. "Einmal im Wasser und schwimmend nähert sich so einen Boje sehr langsam", findet Valentin. Auch Michael hat "gefühlte zehn Liter Wasser gesoffen", als er zwischen den Bojen unterwegs ist. Die Jungs schalten aber den Kopf aus und ziehen eisern durch. "Man ist so hoch konzentriert. Man ist ja nur noch wie eine Maschine", fasst Marcel seine Gefühle beim Schwimmen zusammen. Dennis kommt als Erster in der Wechselzone an und macht sich sogar im Hauptfeld auf die Fahrrad-Strecke. Die anderen Männer folgen kurz darauf.

Vor allem Andreas kommt total fertig aus dem Wasser. "Du weißt, das war schon scheiße, aber du hast es überlebt. Ich habe ja gehofft es wird besser", lautet die Zwischenbilanz von Andreas. Leichter wird es leider nicht. Aber Andreas schafft es tatsächlich, auf dem Fahrrad Boden gut zu machen. "Als Letzter gewechselt, dann habe ich gedacht: 'Jetzt lässt du mal den Hammer fallen'", gibt Mauli als Kampfansage aus. Die fünf Männer geben alles. Auch die ein oder andere kurze Sinn-Krise kann von den Familien der Jungs in den Wechselzonen weggejubelt werden. Nach dem Mountainbiken kommt Dennis erneut als Erster in die Wechselzone und macht sich auf die Laufstrecke. Andreas legt eine sensationelle Performance hin und wechselt als Zweiter. "Ihr könnt schon das Bier kaltstellen", sagt er lächelnd. Kurz darauf wechseln auch Michael und Marcel. Nur Valentin kommt nicht voran. Sein Körper will einfach nicht mehr. Leider muss er nach der Fahrradstrecke schwer enttäuscht aufgeben. Helge Thron baut ihn aber wieder auf und macht ihm klar, dass er großes geleistet hat.

Dennis, Andreas, Michael und Marcel kämpfen sich mit letzten Kräften durch die Laufstrecke. Am alles entscheidenden Anstieg stellt Andreas fest: "Das ist das Schlimmste, was ich je in meinem Leben gemacht habe." Dann ist es tatsächlich geschafft. Dennis erreicht das Ziel und ist überglücklich. Und er ist noch deutlich unter dem Zeitlimit von fünf Stunden geblieben. Kurz darauf quält sich Mauli ins Ziel, der sich am meisten auf das versprochene Bierfass freut. Michael kommt als Dritter und legt mit genau fünf Stunden eine Punktlandung hin. Kurz darauf ist auch Marcel im Ziel. Alle Männer sind total glücklich mit dem, was sie erreicht haben und lassen sich das verdiente Bier schmecken.

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