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Ein Dinner mit Glückshormonen

Ein Dinner mit Glückshormonen

Dominik will beim Essen eine Harmonie aus Körper, Geist und Seele

Welche Eigenschaften schätzt du an einem guten Gastgeber?

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Wenn er seine Gäste und nicht sich selbst in den Mittelpunkt stellt.

Was war dein größter Kochunfall?

Ich habe mal eine sauleckere Schweinebratensoße nicht in den Topf, sondern in den Ausguss passiert. Man sollte das mit dem Küchenwein manchmal überdenken.

Welche Schwächen hast du, welche Stärken?

Ich bin zu blöd, einen Nagel in die Wand zu schlagen. Das gilt eigentlich für alles Handwerkliche, abgesehen vom Kochen.

Stärken: Ich kann Leute davon überzeugen, im Gegenzug für etwas zu essen für mich einen Nagel in die Wand zu schlagen – meistens meine Frau.

Welche drei Lebensmittel müssen immer vorrätig sein, warum?

Dosentomaten, Reis für Milchreis und Fleischwurst. Die ersten beiden, weil ich kleine Kinder habe. Die Fleischwurst, weil ich Wurstsalat liebe. Davon bin ich schon fast besessen.

Wieso machst du beim „Perfekten Dinner“ mit?

Weil meine Mitarbeiter mich angemeldet haben. Wer meine Mitarbeiter kennt, weiß, warum ich alles für die tue.

Was macht für dich ein perfektes Dinner aus?

Mit einer Frau bzw. einem Mann: Im Idealfall löst das Dinner so viele Glückshormone aus, dass es nach dem offiziellen Dessert noch weitergeht. ;-)

In der Gruppe: Wenn eine Harmonie aus Körper, Geist und Seele entsteht und die Gäste sich bedeutend fühlen.

Worauf achtest du besonders, wenn du Gäste hast?

Darauf, dass alle Gäste kommunikativ integriert werden und man respektvoll miteinander umgeht.

Was war deine größte kulinarische Herausforderung?

Das Catering für meine eigene Hochzeit für 30 Leute.

Dein bester Koch-Tipp/-Trick?

Mit einem Glas Wein geht es immer besser.

Was ist das ungewöhnlichste Gericht, das du je gegessen hast? Was ist daran bemerkenswert?

Gegrillte Heuschrecken – Insekten isst man ja nicht alle Tage.

Welche Utensilien sind in deiner Küche unverzichtbar? Welche haben sich als Fehlkauf entpuppt?

Mein Zauberstab ist unverzichtbar. Ich denke, wer gerne Suppen und Soßen kocht, braucht einen. Meine Eismaschine, weil z.B. ein Erdbeereis ganz frisch gegessen werden muss, da Erdbeeren in den ersten zwei Stunden nach dem Pflücken 40% ihres Geschmacks verlieren.

Fehlkauf: Eine Nudelmaschine. Irrsinniger und meines Erachtens überflüssiger Aufwand. Nudeln muss man nicht selbst machen, außer man macht eine meditative Gruppentherapie

Michael hat Probleme mit Janas Dessert
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