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Erika: "Das ist schon ein bisschen krass"

Wiebke lädt ein in die Villa "Kunterbunt"
Wiebke lädt ein in die Villa "Kunterbunt" Ihr größtes Hobby ist Hund "Hippie" 00:03:51
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Beim Malen geht Wiebke mit System vor

Einen Tag vor dem "Das perfekte Dinner"-Finale treffen sich die Kandidaten bei Gastgeberin Wiebke. In der Villa "Kunterbunt" gibt es für die Dinner-Gäste viel zu entdecken. Unweigerlich kommen die Kandidaten beim gemütlichen Essen auch auf die Kunstwerke in Wiebkes Wohnung zu sprechen.

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Bei Wiebke hat alles ein System

Bunte Wände, farbenfrohe Malereien – hier hat sich die Gastgeberin Wiebke ordentlich ausgetobt. "Sind die alle von dir?", möchte Erika von der Gastgeberin wissen – fremde Wohnungen machen nun mal neugierig und da wird fleißig gefragt. "Es ist so bunt wie eine Kindertagesstätte, super fröhlich", spricht auch Roman von seinem ersten Eindruck. Während Doktorand Markus und Coach Götz fleißig auf ihre Teller blicken, nimmt die Forscherei bei Erika und Roman ihren Lauf. "Das ist schon ein bisschen krass am Anfang, alles total bunt", kommentiert Erika Wiebkes trautes Heim.

Die Gastgeberin malt nicht einfach drauf los. Sie hat ein System, von dem Sie ihren Gästen berichtet: "Ich habe ein Thema im Kopf und dann fange ich an." Für das Kunststudium konnte sich die Gastgeberin allerdings nicht begeistern. "Hat mir nicht gefallen, dann habe ich abgebrochen", erklärt sie den vier Kandidaten. Das Studium an den Nagel gehangen nahm die Gastgeberin den Pinsel selber in die Hand. Einen Tag in der Woche widmet die Physiotherapeutin heute ihrer Kunst und verbringt diesen Tag in ihrem Atelier. Nicht sehr verständlich für Amerika-Fan Erika – sie findet das "fast schon schräg" und ist davon überzeugt, dass Kunst mit Hingabe entsteht und nicht zeitlich geplant werden kann.

Kunst-Faible hin oder her – Hund "Hippie" ist Wiebkes Nummer 1

Doch trotz Atelier und künstlerischer Freiheit ist Hund "Hippie" Wiebkes größtes Hobby. Der kleine Vierbeiner hat es der Gastgeberin angetan und schon wollen die Gäste wissen, woher der stolze Name "Hippie" kommt. "Das kam irgendwie so. Seine Schwester heißt Happy", erklärt die Gastgeberin und führt weiter aus "das ist ein H-Wurf, da muss man immer mit 'H' suchen." Von ihrer kreativen Namensgebung war allerdings nicht jeder begeistert, berichtet Wiebke. Doch trotz starkem Widerstand aus dem sozialen Netz blieb Hippie seinem Namen treu.

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