Game of Chefs: Alexander Hoppe rührt mit seiner Lebensgeschichte zu Tränen

Alexander Hoppe erzählt von seinem schweren Schicksal
Alexander Hoppe erzählt von seinem schweren Schicksal Game of Chefs: Die erste Bewerbungssendung 00:06:05
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Der "Game of Chefs"-Kandidat "hat einen ganz schönen Rucksack"

Alexander Hoppe rührt die Juroren in der ersten Bewerbungssendung von "Game of Chefs" zu Tränen. Der Kandidat berichtet über sein Leben in Thailand, den frühen Tod seiner Mutter, seinen Weg zurück nach Deutschland und den langen Kampf für seine Zukunft. Die Geschichte beeindruckt die "Game of Chefs"-Juroren zutiefst und Christian Jürgens hatte sogar "Pipi in den Augen". Mit seinem Gericht kann der "Game of Chefs"-Kandidat zumindest zwei Sterneköche überzeugen und schafft es damit in die Auswahl.

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"Game of Chefs"-Kandidat Alexander Hoppe will die Sterneköche mit einer Blumenkohlvariation mit Jakobsmuscheln überzeugen. Beim Probieren gehen die Meinungen über seine Leistung auseinander: Während Holger Bodendorf die gute Technik lobt, ist Christian Lohse der Teller zu langweilig.

Als "Game of Chefs"-Kandidat Alexander Hoppe vor den Juroren steht, ist das aber zunächst gar nicht so wichtig, denn der junge Koch berührt die Chefs mit seiner ergreifenden Geschichte: Alexander erzählt, dass seine Mutter mit ihm und seiner Schwester nach Thailand ausgewandert sei. Nach sechs Jahren wurde die Mutter des "Game of Chefs"-Kandidaten allerdings krank und verstarb. Für Alexander war schnell klar, dass er zurück nach Deutschland muss. Hier machte er eine Kochausbildung und ist jetzt Küchenchef in Hamm.

Sternekoch Christian Jürgens ist davon zutiefst beeindruckt: "Kollege, du hast aber einen ganz schönen Rucksack auf dem Rücken." Der "Game of Chefs"-Juror kann es kaum glauben, dass Alexander Hoppe "da so vorne steht und so strahlt". "Da kann man nur den Hut ziehen", findet er. "Du bist ein toller Kerl. Was du da für einen Weg machst, und deine Augen, die leuchten, das ist eine Freude!"

"Game of Chefs"-Juror Christian Jürgens: "Da habe ich Pipi in den Augen"

Jungkoch Alexander Hoppe will bei "Game of Chefs" aber nicht mit seiner ergreifenden Lebensgeschichte punkten, sondern mit seinen Fähigkeiten am Herd. "Zu deiner Person ist alles gesagt. Du ziehst das richtig durch. Ich sehe, wie du brennst, wie da was lodert. Ich glaube, du bist richtig in der Küche", findet Sternekoch Holger Bodendorf. Aber auch bei der fachlichen Bewertung ist der "Game of Chefs"-Juror voll des Lobes: "Du verfügst über Techniken, alles gut. Ist eine brave Nummer. Ich hoffe, dass du noch mehr drauf hast. Ich gebe dir mein Messer."

"Game of Chefs"-Juror Christian Lohse ist da anderer Meinung und urteilt: "Ich will dir eins sagen: Das ist so ein reiner Kopf-Teller. Da muss Lust rüber kommen. Das ist meine Meinung." Der Sternekoch hat leider kein Messer für Alexander Hoppe. Somit hängt alles an Christian Jürgens.

Der "Game of Chefs"-Juror lässt Alexander Hoppe erst noch ein wenig zappeln, bevor er mit einem Lächeln sagt: "Ich muss dir da gar nicht viel sagen. Nur eins: Wenn du für die Beiden hier kochst, dann haben wir Beide ein Problem!" Er gibt dem 23-Jährigen sein Messer. Damit ist Alexander Hoppe in der Auswahl von "Game of Chefs". Nicht nur für den Kandidaten ein emotionaler Moment, sondern auch für Sternekoch Christian Jürgens: "Da habe ich Pipi in den Augen."