Game of Chefs: Hobbyköchin Veronika 'Vroni' Lutz aus Team Rot

Vroni bringt gute Laune in die Küche
Vroni bringt gute Laune in die Küche Game of Chefs: Die erste Bewerbungssendung 00:08:31
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Die 31-jährige "Game of Chefs"-Kandidatin belegt den dritten Platz

Veronika 'Vroni' Lutz aus Riedering ist 31 Jahre alt, leidenschaftliche Hobbyköchin, gelernte MTA und dreifache Mutter. Die Zeit abseits des Küchenherds verbringt sie am liebsten mit ihrer Familie.

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"Game of Chefs"-Kandidatin Veronika 'Vroni' Lutz
"Game of Chefs"-Kandidatin Veronika 'Vroni' Lutz machte aus der Not eine Passion.

In der Bewerbung von "Game of Chefs" erhält 'Vroni Lutz für "Gebratenen Rehrücken mit Topinambur-Püree und Rosenkohl" von den Chefs viel Lob. Bei "Game of Chefs" hat sie im Team Rot von Sternekoch Holger Bodendorf gekocht und schafft es als einzige Amateurköchin im Finale auf den dritten Platz.

Für Veronika 'Vroni' Lutz steht das Produkt im Mittelpunkt

Name: Veronika 'Vroni' Lutz

Vronis Küchenphilosophie:

Die Hauptsache ist, dass es schmeckt.

So kam die "Game of Chefs"-Kandidatin zum Kochen:

Ich habe schon als Kind gerne meiner Mama beim Kochen zugesehen. Während des Studiums habe ich aus der Not heraus selbst kochen lernen müssen und dadurch eine echte Passion entwickelt.

Ihr Kochvorbild:

Ich habe kein richtiges Kochvorbild. Ich finde einige Köche gut, aber jeder hat seinen eigenen Geschmack. Jamie Oliver finde ich z.B. richtig gut.

Vronis perfektes Menü:

Ein perfektes Gericht ist für mich schnörkellos und das Produkt muss im Mittelpunkt stehen. Ein perfektes Essen ist für mich ein reich gedeckter Tisch mit verschiedenen Salaten, Aufstrichen, Soßen und dann kommt ein tolles Stück Fleisch oder Fisch vom Grill dazu. Dazu ein schönes Glas Wein und bis spät nachts mit Freunden draußen sitzen.

Das mag die "Game of Chefs"-Kandidatin nicht so gerne:

Ich denke, dass man aus einfachsten Mitteln ein tolles Gericht machen kann. Bei manchen Produkten ist aber auch bei mir Schluss. Ich brauche keine Produkte die sündhaft teuer sind. Wenn ich z.B. Schneckenkaviar einfach grausig finde, esse ich diesen doch nicht nur, weil ich mich damit profilieren möchte. Wenn irgendwann mal ein wichtiger Koch sagt: Maden seien das Beste, was man essen könne, dann fangen die Leute an Maden zu essen, obwohl sie dabei würgen müssen und bezahlen ein Vermögen dafür. Sowas finde ich total verrückt.

Vronis Stärken und Schwächen in der Küche:

Ich glaube, ich habe einen guten Gaumen. Meine größte Schwäche ist, dass ich ungern auf andere höre und mir ungern etwas sagen lasse.

Ihre größte kulinarische Herausforderung:

Für mich ist es jeden Tag eine Herausforderung, das Essen so auf den Tisch zu bringen, dass es auch meinen drei Kindern gut schmeckt. Es immer jedem recht zu machen ist nicht wirklich einfach.

Vronis Koch-Tipp:

Ich bin leider zu chaotisch, um hilfreiche Tipps zu geben.

Die härteste Konkurrenz für Vroni:

Ich selbst bin immer meine härteste Konkurrenz, weil ich oft Gefahr laufe, ins Chaos zu verfallen und schludrig zu werden.