Game of Chefs: Jörg Glaubig verzaubert die Sterneköche mit seiner Soße

Jörg Glaubig bringt viel Lebenserfahrung mit
Jörg Glaubig bringt viel Lebenserfahrung mit Game of Chefs: Die erste Bewerbungssendung 00:06:54
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Der "Game of Chefs"-Kandidat hat ein schweres Schicksal hinter sich

In der ersten Sendung von "Game of Chefs" kocht Jörg Glaubig ein Rinderfilet mit Brombeer-Gelee-Schokoladen-Nougat-Sauce an Kräuterseitlingen mit Sellerie-Kartoffelpüree. Er hofft, damit den Geschmack der Sterneköche Christian Jürgens, Christian Lohse und Holger Bodendorf zu treffen. Die "Game of Chefs"-Juroren sind allerdings der Meinung, dass das Filet "vollkommen schief gegangen" ist, während die Soße den Profi-Gaumen sehr schmeichelt. Genug, um Jörg Glaubig in die nächste Runde zu schicken.

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"Game of Chefs"-Kandidat Jörg Glaubig ist bereits 67 Jahre alt und hat einiges erlebt. Das erkennen auch die Sterneköche schon beim Probieren des Gerichts, da die Soße "von ganz viel Erfahrung" zeugt. Die "Game of Chefs"-Juroren wollen nun auch die Geschichte von Jörg Glaubig hören und der erzählt, dass er früher ein kleines Hotel-Restaurant gehabt habe. Durch einen verseuchten Eiswürfel wurde er sehr krank und musste sein Geschäft aufgeben. Durch einen Betrug beim Verkauf des Restaurants hat Jörg Glaubig dann auch noch sein ganzes Geld verloren. Die Sterneköche können kaum glauben, was sie da hören, und sind schockiert.

Bei der Bewertung von Jörg Glaubig, sind die Chefs aber wieder auf der Höhe und "Game of Chefs"-Juror Christian Jürgens gesteht, dass ihn die Soße "fast vom Hocker gehauen" hat. "Es ist eine der besten Soßen, die wir bis jetzt bei 'Game of Chefs' probieren durften". Mit dem Fleisch ist er allerdings so gar nicht zufrieden. Schweren Herzens lässt Christian Jürgens sein Messer stecken. Sein Jurykollege Christian Lohse kann seine Begeisterung für Jörgs Soße auch nicht verbergen und gibt dem 68-Jährigen sein Messer. Auch Holger Bodendorf ist überzeugt und somit ist "Game of Chefs"-Kandidat Jörg Glaubig in der nächsten Runde. Der kann sein Glück kaum fassen und verdrückt Freudentränen.