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Goodbye Deutschland: Vier Auswanderer kämpfen um ihre Existenz

Goodbye Deutschland: Magey versucht mit Poledance Geld zu verdienen
Magey versucht mit Poledance Geld zu verdienen © USA/L.A.: Chris Töpperwien

Didi und Hasi Leithäuser (Italien, Gardasee)

Am Gardasee haben Didi und Hasi mit den Folgen eines schweren Rollerunfalls zu kämpfen. Die Auswanderer hatten in einer Kurve die Kontrolle über ihren Motorroller verloren. Hasi hat einen gebrochenen Fuß, der operiert werden muss und liegt noch im Krankenhaus. Und auch Didi hat eine starke Zerrung im Bein und einen gebrochenen Ellbogen. Doch wie soll es mit ihrer Bratwurstbude weitergehen? Es ist Hauptsaison und für das Geschäft die wichtigste Zeit des Jahres. Zur Unterstützung reist Hasis Mutter Gisela aus Deutschland an und muss mit Schwiegersohn Didi erst einmal Fahrstunden im Würstchentransporter absolvieren.

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Sie und die Tochter einer Bekannten sollen Hasi in der Bratwurstbude vertreten. Aber schafft das neu formierte Verkaufsteam die gleiche Arbeit wie Hasi? Und kann Didi mit seinem gebrochenen Ellbogen einen kompletten Tag im Würstchentransporter durcharbeiten? Der Unfall könnte die Leithäusers ihre ganze Existenz kosten.

Joe Werner Boesel (USA, Texas)

In Texas will Werner Joe Boesel immer noch sein deutsches Restaurant eröffnen. Nach einer schweren Trennungszeit von seiner Frau, findet Joe seine neue Liebe, die Amerikanerin Christine. Sie soll ihn auch bei der Restauranteröffnung unterstützen. Joe nimmt bei einem lokalen Radiosender sogar Werbespots auf, um möglichst viele Gäste anzulocken.

Doch dann kommt alles anders als geplant: Ein Wasserrohrbruch kurz vor der Eröffnung, die Kasse funktioniert nicht richtig und dann passiert auch noch ein Unfall in der Küche. Am Ende müssen Werner und Christine beide ins Krankenhaus. Ist Werners Traum von einem deutschen Restaurant in Texas jetzt endgültig geplatzt?

Frau Boesel stellt heute richtig, sie habe sich seinerzeit aus verschiedenen Gründen für eine Trennung von Werner entschieden und er sei infolgedessen dann allein ausgewandert.

Chris Töpperwien (USA, L.A.)

In L.A. muss der Currywurstmann Chris Töpperwien wieder von Null anfangen. Er fühlt sich von einem Investor hintergangen, der in letzter Sekunde sein Geld zurückgezogen hat. Jetzt sind nicht nur seine Ersparnisse weg, auch seine Foodtrucks musste er bis auf einen alle aufgeben. Schafft er es, mit seiner Frau Magey an der Seite, sein Würstchen-Imperium zu retten? Magey versucht mit Poledance Unterricht Geld in die Haushaltskasse zu bekommen.

Inzwischen wartet Chris auf einen neuen Truck, mit dem er Biowürste an den Mann bringen möchte. Der muss aber vor der Eröffnung noch neu beklebt werden. Und gereinigt wurde er auch nicht ordentlich. Chris wird langsam nervös, denn der Bio-Truck soll die neue Existenzgrundlage des Auswandererpaares werden. Es wird ernst für den deutschen Currywurstmann in Los Angeles.

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