SONNTAGS I 17:00

Greg on Tour

Greg on Tour

Reise im Zeichen des Ford Mustang

Kfz-Meister und US-Cars-Händler Greg Brockhaus ist Schrauber aus Passion. Seine Leidenschaft gehört den amerikanischen Klassikern vergangener Tage. Wer ein Original aus den USA haben will, kann sich vertrauensvoll an Greg wenden. Der reist dann mitsamt Kundenwunsch und Bargeld im Gepäck in die USA.

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"auto mobil – das Vox-Automagazin" begleitet ihn auf seiner Reise quer durch die USA.

Heute ist US-Car-Experte Greg auf dem Weg nach Phoenix. Seine Reise steht ganz im Zeichen des Ford Mustang.

Am Flughafen angekommen, wartet schon Freund und Kontaktmann Maik.

Maik lebt in den USA und hat bereits nach Autos gesucht. Gemeinsam machen sich die beiden Autoexperten auf die Reise.

Lange Einkaufsliste

Im Süden von Phoenix finden sie den ersten der gesuchten Mustangs: ein Coupé, Baujahr 1967. Obwohl der Motor direkt anspringt, ist Greg von dem Wagen nicht begeistert. Es gibt Anzeichen eines Unfalls - der Lack hat Risse. Greg hört auf sein Bauchgefühl und verzichtet auf den Kauf.

Wenn es darum geht, Autos für seine Kunden zu besorgen, ist Greg anspruchsvoll. Genau diesen Ansprüchen kann er mit dem nächsten Wagen gerecht werden: Ein grüner Ford Mustang Fastback. Die Ausstattung ist üppig: Fünfganggetriebe, Klimaanlage und GT-Ausstattung - Greg ist hin und weg. Der Mustang gehört einem Sammler und Schrauber, der sich liebevoll um das Fahrzeug gekümmert hat. Sämtliche Belege sind vorhanden. Alles funktioniert einwandfrei. Bei so einem Wagen muss Greg zuschlagen!

Gregs Einkaufliste ist lang und so geht es direkt weiter zu dem nächsten Verkäufer.

In einem idyllischen Vorort von Phoenix wartet der nächste Mustang auf einen Käufer. Greg ist optimistisch, einen gepflegten Wagen vorzufinden. Seine Theorie: Je schöner die Wohngegend, umso gepflegter das Fahrzeug. Die Theorie geht auf – der Mustang entpuppt sich als echter Hingucker. Die Tatsache, dass der Wagen weder Servolenkung noch Bremskraftverstärker hat, stört Greg nicht. Er schlägt zu und rüstet die fehlende Ausstattung nach.

Den Kunden freut´s: Voller Begeisterung nimmt er den Wagen in Deutschland entgegen. Auf diesen Moment hat er lange gewartet.