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Hanka Rackwitz: Obdachloser Student sucht eine Wohnung

Doch kann der Student die Miete überhaupt aufbringen?

Couchsurfer Ken Schlot sitzt nach einem halben Jahr Europareise mehr oder weniger auf der Straße. Zurzeit nächtigt er bei Freunden. Doch nun möchte er sein Studium beenden und sucht daher dringend wieder eine eigene Wohnung. Im Netz hat er ein Angebot von Hanka Rackwitz entdeckt. Diese ist zunächst sehr angetan von ihrem lockeren Kunden. Doch je mehr sie über seinen Lebenswandel erfährt, umso misstrauischer wird sie. Nicht, dass sie es am Ende mit einem Mietnomaden zu tun hat… Das muss die Leipziger Maklerin klären, bevor sie ihm eine Bleibe vermittelt. Aber wird sie von diesem Kunden wirklich die Wahrheit erfahren?

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Hanka Rackwitz weiß, dass ihr Kunde nicht viel Geld hat. Doch als sie erfährt, dass Ken Schlot momentan so gut wie obdachlos ist, klingeln bei ihr die Alarmglocken. Kann der Student die Miete überhaupt bezahlen, wenn er jeden Euro zweimal umdrehen muss? Eine passende Bleibe hätte die Maklerin bereits gefunden: Die Ein-Zimmer-Wohnung ist komplett saniert, und außer der fehlenden Einbauküche hat auch Ken Schlot nichts auszusetzten.

Doch die Maklercourtage scheint den jungen Mann zu belasten, und er bittet Hanka Rackwitz um eine Ratenzahlung. Diese hat Mitleid mit dem Studenten und willigt ein. Sie nutzt die Chance und fragt den jungen Mann nach seinem Einkommen. Ken Schlot kann sie mehr oder weniger beruhigen: Er finanziert sich durch mediale Projekt, an die er durch sein Studium kommt. Ken ist fest entschlossen: Er will diese Wohnung! Leider geht ohne Elternbürgschaft nichts, und der Student weigert sich diese einzuholen. Also muss eine zweite Immobilie her.

Hanka Rackwitz hält nichts von Couchsurfen

Hanka Rackwitz findet schnell eine neue, passende Wohnung. Während der Besichtigung fragt die Maklerin ihren Kunden über seine Leidenschaft, das Couchsurfing, aus. Der Gedanke, dass fremde Leute bei ihr auf der Couch schlafen würden, gefällt der Maklerin gar nicht: „Ich bin da, glaube ich, nicht der Typ für!“

Auch an dieser Wohnung hat der Student kaum etwas auszusetzen. Er hofft nochmal auf das Angebot der Ratenzahlung zurückkommen zu können. Hanka Rackwitz muss ihn enttäuschen: „Nee, das geht leider nicht.“ Ken Schlot lässt schon die Mundwinkel hängen, da gibt die Maklerin zu, ihn nur veräppelt zu haben. Sie hat eine große Überraschung für ihn: Der junge Student muss gar keine Courtage zahlen!

Und auch die Nachricht, dass für die Wohnung keine Elternbürgschaft nötig ist, lässt ihn strahlen. Bei diesen positiven Aspekten kann Ken Schlot natürlich nicht anders, als die Wohnung zu nehmen. Schon bald hat er endlich wieder sein eigenes Bett und kann sogar andere Couchsurfer bei sich aufnehmen.

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