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Herbert geht Angelika an die Wäsche

Die taffe Angelika will den Wettbewerb gewinnen

Seit 13 Jahren hat Angelika im Haus Schons in Mettlach das Zepter in der Hand. Direkt an der Saar liegt das Domizil der gelernten Hotelkauffrau. "Ich bin sicherlich selbstbewusst und taff. Ich weiß ziemlich genau, wo ich hin will", sagt Angelika über sich. Mit ihrem hochwertigen Bio-Frühstück will sie Pluspunkte bei den Konkurrenten Herbert vom Hotel Mettlacher Hof, Ramona vom Meditationszentrum Neumühle und Roland und Manuela vom Sympathiehotel Scheidberg sammeln.

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Gift für Herberts Augen

Bevor die Konkurrenten mit ihrem Zimmercheck zu Werke gehen, ist Angelika noch die Ruhe selbst. "Ich bin noch ganz entspannt. Ich weiß, wie wir unsere Leistung normaler Weise bringen", sagt die Gastgeberin. Doch unterschätzt Angelika da etwa Konkurrent Herbert? Der Hotelier weiß genau, wohin er schauen muss, um Mängel zu erspähen. "Was mich hier kolossal stört, ist, wenn ich hier diesen Matratzenschoner sehe, wie der da raushängt. Das ist ja Gift für meine Augen", schimpft Herbert. Auch die Bettwäsche hält Herberts hohen Qualitätsansprüchen nicht Stand. Der Hotelier entdeckt Tintenflecke. "Liebe Angelika, das hätte ich von dir nicht erwartet", sagt Herbert.

Zu einem ganz anderen Ergebnis beim Bettencheck kommt Manuela vom Sympathiehotel Scheidberg: "Das Kissen ist picobello sauber." Ob Roland und Manuela bei dieser Meinung bleiben? Wie wird Ramona vom Meditationszentrum Neumühle das Zimmer im Haus Schons gefallen?

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