HIM

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Screnaworks: Love in Theory and Practise

Als HIM im November 2009 mit den Arbeiten an "Screamworks: Love in Theory and Practice" abschlossen, jährte sich gerade exakt zum zehnten Mal der Veröffentlichungstermin der Single "Join Me (In Death)". Nach Achtungserfolgen des 1997er-Debüts "Greatest Love Songs Vol. 666" gelang der, aus Helsinki stammenden, Band damals mit der ersten "Nummer Eins"- Single der große Durchbruch. Das dazugehörige Album "Razorblade Romance" schlug zunächst in ihrer finnischen Heimat und kurz danach im deutschsprachigen Raum ein (Triple Gold- Aus-zeichnung und wochenlang Nr. 1 in den Albumcharts).

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Von da an wuchs die Fanschar weltweit in beträchtliche Größen, bis dann mit dem vierten Longplayer "Love Metal" (2003) auch die USA und Großbritannien dem Charme der sympathischen Nordlichter nicht widerstehen konnten. Seitdem ist die Band um Frontmann und Songwriter Ville Valo aus der internationalen Rockszene nicht mehr wegzudenken.

Nach dem kompositorisch als auch textlich eher sperrigen, harten und düsteren Vorgänger "Venus Doom" ist das siebte Studio-Opus "Screamworks: Love in Theory and Practice" nun eine deutlich leichtere, fast schon fröhliche Angelegenheit. Aber natürlich nur fast, denn neben prominenten 80er-Reminiszenzen, sowohl in Richtung klassischen Melodic-Rocks, des Synthie-Pops von Bands à la Depeche Mode und a-ha sowie modernen, harten Grooves, ist das Gothic-Element selbstverständlich weiterhin sehr prominent vertreten.

Tracks:

1. In Venere Veritas
2. Scared To Death
3. Heartkiller
4. Dying Song
5. Disarm Me (With Your Loneliness)
6. Love, The Hardest Way
7. Katherine Wheel
8. In The Arms Of Rain
9. Ode To Solitude
10. Shatter Me With Hope
11. Acoustic Funeral (For Love In Limbo)
12. Like St. Valentine
13. The Foreboding Sense Of Impending Happiness

Weitere Informationen unter: www.him-music.de