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Hündin Lilly: Amputation zum Glück

Menschen, Tiere und Doktoren
Hündin Lilly wird endlich von ihren Schmerzen erlöst.

TH Gelsenkirchen

Der Schnauzermischling Lilly ist einer der traurigsten Fälle in Gelsenkirchen. Die Hündin wurde mit einer schlimmen Behinderung ins Tierheim gebracht: Sie kann aufgrund einer alten Verletzung, die nicht richtig behandelt wurde, mit dem linken Hinterbein nicht mehr auftreten.

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Die verkrüppelte Gliedmaße bereitet der Hündin große Schmerzen. Außerdem sieht Lillys Bein sehr "unappetitlich" aus, so dass eine Vermittlung zu neuen Besitzern in diesem Zustand unmöglich erscheint.

Tierheimleiter Wolfgang Schlüter hat sich daher entschieden, dass Lillys kaputtes Bein amputiert werden soll. So kann der chronische Entzündungsherd entfernt werden und die Vermittlungschancen steigen wieder an.

Eigentlich kann sich das Tierheim solche Operationen nicht leisten, aber zum Glück hat sich Tierarzt Berthold Menzel aus Recklinghausen angeboten, Lilly zu helfen. Er führt die komplizierte OP in seiner Kleintierklinik durch...

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