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hundkatzemaus: Familie Fußbahn muss sich manchmal von tierischen Schützlingen verabschieden

Nehle Fußbahn mit ihren Gänseküken
Nehle Fußbahn muss von ihren Gänseküken Abschied nehmen. Die Kleinen werden ausgewildert. © DOCMA TV

Familie Fußbahn hat ein großes Herz für Tiere

Familie Fußbahn rettet jedes Jahr mehr als 900 Tieren das Leben. Auf ihrem Hof in Fiel an der Nordsee betreiben sie ihre eigene Wildtierauffangstation. Von Rehkitzen über Känguru-Babys – alle Jungtiere bekommen hier eine Chance, sich ins Leben zu kämpfen. Doch, wenn die niedlichen Vierbeiner fit genug sind, steht oft ein trauriger Abschied bevor.

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In der Wildtierauffangstation von Familie Fußbahn bekommt Alt und Jung eine zweite Chance. Insbesondere bei Jungtieren nimmt die Pflege viel Zeit in Anspruch. Die kleinen Vierbeiner sind meist noch zu jung um sich selber zu versorgen und müssen mit der Hand aufgezogen werden. Alle paar Stunden füttern die Fußbahns mit Engelsgeduld ihre niedlichen Tierbabys. Bei so viel Mühe und Herzblut fällt den Ersatzeltern ein Abschied oft schwer.

Tochter Nehle erlebt das im Moment am eigenen Leib. Drei Monate lang hat sie sich um neun Gänseküken gekümmert. Tag und Nacht war sie für die Tierchen da, hat vollen Einsatz gezeigt und ihnen alles Wichtige beigebracht. Jetzt sind die Gänse fast ausgewachsen und sollen ohne Nehle in der freien Natur weiterleben. Ein schwerer Abschied.

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