Jähzorn-Legende Detlef Steves startet "Europa-Tournee"

In "Detlef muss reisen" geht Detlef Steves auf große "Europa-Tournee".
In "Detlef muss reisen" geht Detlef Steves auf große "Europa-Tournee". © Detlef muss Reisen

Neue Folgen der Reise-Soap "Detlef muss reisen”

Nach dem grandiosen Erfolg von Detlef Steves' Paris-Reise darf der Heimwerker der Herzen seine "Europa-Tournee" fortsetzen. In den neuen Folgen von "Detlef muss reisen" (ab 11. März, dienstags um 20:15 Uhr) gibt es aber eine Bedingung: Nicht Detlef, sondern Redakteur Daniel bestimmt über das Reiseziel und das Sightseeing-Programm.

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Eine echte Nervenprobe für den 45-jährigen Pizzabäcker aus Moers – denn bei den Trips (u.a. nach Amsterdam, Istanbul und London) muss Detlef Steves sowohl auf Ehefrau Nicole und Hund Kai-Uwe als auch auf sein Handy und auf Bargeld verzichten. Mit von der Partie sind nur ein Koffer, Redakteur Daniel, die Kameramänner Timo und Jo sowie jede Menge Heimweh. Doch für Ablenkung ist gesorgt, denn das Team stellt vor Ort wieder ein Programm zusammen, das Detlef niemals vergessen wird!

Die Aufregung vor den anstehenden Reisen ist beim bekennenden Reisemuffel Detlef Steves groß – denn bis zur Abfahrt weiß er weder wo es hingeht noch was ihn vor Ort erwartet. Zum Glück! Hätte er vorher gewusst, dass er in Amsterdam nicht nur im Wohnwagen leben, sondern diesen auch durch die ganze Stadt befördern muss, hätte er die Reise vermutlich gar nicht angetreten. Auch für Istanbul hat sich das Team einige ganz besondere Highlights überlegt: Während sich der Moerser von seinem ersten Moschee-Besuch und vom Bauchtanz sichtlich beeindruckt zeigt, bringt ihn die Tatsache, dass er für einen Hamam-Besuch morgens um 5 Uhr aufstehen muss, zur Weißglut.

Und dann kommt auch noch sein zweitgrößter Feind ins Spiel: Genau wie seine Nerven bekommt Detlef Steves auch das Heimweh nicht in den Griff. Das plagt ihn auch an seinem dritten Reiseziel bei "Detlef muss reisen": London! Doch ein Training mit einer Damen-Rugby-Mannschaft und ein exklusiver Besuch des Big Bens sorgen hier ebenso für Ablenkung wie ein Helikopterflug über die Metropole.