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Jennifer: "Beim Essen zählen Optik und Geschmack!"

Das perfekte Dinner
Kandidatin Jennifer

Kulinarische Fragen im Koch-Steckbrief

Welche Eigenschaften schätzt du an einem guten Gastgeber?

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Ich mag Offenherzigkeit, Freundlichkeit und die Bereitschaft, zuvorkommend zu sein. Nicht zu aufdringlich, aber dennoch Chef im Ring. Ein guter Gastgeber sollte seine Gäste nie auf dem Trockenen sitzen lassen. Die Atmosphäre muss stimmen, ich möchte mich willkommen fühlen. Ein guter Gastgeber muss er selbst bleiben und darf sich nicht verstellen.

Was war dein größter Kochunfall?

Während meiner Ausbildung zur Restaurantfachfrau habe ich mir beim Zwiebelschneiden einmal fast die Daumenkuppe abgeschnitten.

Welche Schwächen hast du, welche Stärken?

Ich bin beim Kochen sehr ungeduldig, manchmal dauert mir alles zu lange. Vielleicht aber auch nur, wenn ich Hunger habe.

Meine Stärken: Ich bin selbstbewusst und lasse mich nicht unterkriegen. Wenn ich etwas mache, dann bin ich immer ganz dabei.

Welche drei Lebensmittel müssen immer vorrätig sein, warum?

Kaffee – weckt die Lebensgeister und geht bei mir immer.

Salz – ohne Salz geht gar nichts (auch wenn das nicht ganz so gesund ist).

Butter – ist der beste Geschmacksträger und schmeckt auch pur schon gut.

Wieso machst du beim „Perfekten Dinner“ mit?

Schon seit Jahren schaue ich regelmäßig „Das perfekte Dinner“ und irgendwann habe ich mich mal online beworben. Ich möchte mein Können einfach mal unter Beweis stellen und zeigen, dass man auch als 26-jährige schon sehr gut kochen kann.

Was macht für dich ein perfektes Dinner aus?

Alles! Bei einem perfekten Dinner muss von Anfang bis Ende alles stimmen. Schon der Empfang bzw. die Begrüßung. Die Atmosphäre spielt für mich eine sehr wichtige Rolle. Die Getränke müssen zum Menü passen, auch wenn Geschmäcker verschieden sind. Beim Essen zählen Optik und Geschmack.

Worauf achtest du besonders, wenn du Gäste hast?

Darauf, dass sie sich auf Anhieb wohlfühlen und sie immer etwas zu trinken haben. Auch von mir, der Gastgeberin, sollten sie etwas haben – ich möchte also ausreichend Zeit für meine Gäste haben.

Was war deine größte kulinarische Herausforderung?

Die habe ich gerade hinter mir: Wir sind umgezogen und haben drei Wochen ohne Küche gelebt.

Was das Essen betrifft: In meiner Lehre habe ich einmal unbewusst Herz und Niere von der Gans gegessen obwohl ich eigentlich keine Innereien mag. Ich habe mich nicht getraut zu sagen, dass es mir nicht schmeckt. Die Herausforderung war, das Ganze bei mir zu behalten, als ich erfuhr, was ich gegessen hatte.

Das ist doch ein paar Punkte wert
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Robert hat's geschafft

Das ist doch ein paar Punkte wert