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Josephines Steckbrief

Das perfekte Dinner, Berlin
Kandidatin Josephine (30)

Ein paar kulinarische Fragen an Josephine

Welche Eigenschaften schätzt du an einem guten Gastgeber?

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Ich schätze es sehr, wenn ich beim Gastgeber Liebe und Enthusiasmus für das Essen und Freude und Zugewandtheit zu den Gästen spüre.

Was war dein größter Koch-Unfall?

Da hatte ich schon so einige, von „verbrannt“ bis „nicht durchgekocht“. Am schlimmsten finde ich immer wieder, wenn Gemüse und Fleisch durch sind, aber die Kartoffeln noch 20 Mi-nuten brauchen – und dann der Rest zu Pampe wird.

Welche Schwächen hast du, welche Stärken?

Das kommt sehr auf die Tagesform an. Meine Stärke ist meine Liebe fürs Essen. Außerdem fühle ich mich in Gesellschaft meist pudelwohl und freue mich sehr über Gäste.

Meine Schwäche ist mein Zeitmanagement. Es kommt schon mal vor, dass ich aus Stress so in Anspannung gerate, dass ich vor Aufregung entweder gar nicht oder zu viel rede.

Welche drei Lebensmittel müssen immer vorrätig sein, warum?

Mehl, Olivenöl und Salz – die brauche ich für fast alles und wenn‘s ganz hart kommt, kann ich daraus was Essbares machen.

Wieso machst du beim „Perfekten Dinner“ mit?

Ich habe die Sendung vor vielen Jahren in England angefangen zu schauen und bin seitdem ein Fan. Ich finde die Sendung sehr respektvoll den Teilnehmern gegenüber und meist scheinen die wirklich viel Spaß zu haben. Außerdem finde ich es spannend, mit vier Leuten zu es-sen, die ich nicht kenne.

Dann ist es eine Herausforderung, bei einem Wettbewerb mitzumachen und ein absoluter Luxus, fünf Tage lang toll zu essen. Und mal bei einer Fernsehproduktion mitzumachen, ist irgendwie auf meiner „bucket list“ (Liste von Dingen, die man vor dem Lebensende gemacht haben will, Anm. d. Red.).

Was macht für dich ein perfektes Dinner aus?

Gutes Essen, aber vor allem eine gesellige, fröhliche Atmosphäre an einem Ort, an dem ich mich willkommen und wohl fühle.

Worauf achtest du besonders, wenn du Gäste hast?

Ich tue mein Möglichstes, dass sich alle willkommen und wohl fühlen, ich Zeit für sie habe und es genügend zu essen gibt.

Was war deine größte kulinarische Herausforderung?

Ein deutsches Weihnachtsessen für 12 Personen in einer Strandhütte in Argentinien mit nur zwei Töpfen und einer Pfanne zu kochen.

Dein bester Koch-Tipp/-Trick?

Mit Butter und Zitrone schmeckt alles besser!

Was ist das ungewöhnlichste Gericht, das du je gegessen hast? Was ist daran bemerkenswert?

Lammhirn in Syrien und Känguru in Australien sind das Ungewöhnlichste, das ich je gegessen habe. Das sind eben Teile vom Tier, die ich nicht als Mahlzeit abgespeichert habe.

Welche Utensilien sind in deiner Küche unverzichtbar? Welche haben sich als Fehlkauf entpuppt?

Unverzichtbar sind für scharfe Messer, Wasserkocher, Holzlöffel, Untertassen, Handrührer und Rührstäbe. Ich habe das Gefühl, dass ich damit alles kochen kann. Was ich nicht wirklich benutze sind Fritteusen und Mikrowellen. Ich glaube, die töten alles.

Klarer Sieg in Dresden
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An Clemens kommt keiner ran

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