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Kein Finale ohne Vorwürfe und Anschuldigungen

Wer gewinnt 3.000 Euro?

Im Finale von "Mein himmlisches Hotel" zwischen Eifel und Deutschem Eck herrscht gereizte Stimmung. Schon während der gegenseitigen Besuche flogen zwischen den Hoteliers ordentlich die Fetzen. Ist gar die Rede von Lug und Trug? An Anschuldigungen und Vorwürfen mangelt es im letzten klärenden Gespräch jedenfalls nicht. Doch am Ende kann nur ein Hotel die Siegprämie in Höhe von 3.000 Euro gewinnen.

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Jörg und Cordelia betreiben das Hotel Bürgerhaus in Monschau und mussten sich als erste ihren Konkurrenten stellen und heimsten dabei kräftig Kritik ein. Die Rache der beiden ließ nicht lange auf sich warten, Inka und Katrin konnten Jörg so gar nichts recht machen und bekamen nur spärliche Punkte für ihr Altstadt-Hotel.

Der gebürtige Italiener Fabio hatte es besonders schwer mit seinen Mitstreitern. Während er kräftig ausgeteilt hat und seiner Ansicht nach vor allem konstruktive Kritik geübt hat, wurde sein Haus von den anderen Kandidaten unfair bewertet, findet er. Auch bei ihm nehmen die Teilnehmer kein Blatt vor den Mund. War das die Rache, die schon während des ersten gemeinsamen Frühstücks angekündigt wurde?

"Es ist verdammt unverschämt"

Dazu fällt Gabriele nur der Satz: "Sitzt du im Glashaus, werfe nicht mit Steinen", in den Sinn. Doch auch im Hotel "Am weißen Turm" findet nicht nur Fabio Haare in Bad und Bett, auch die anderen entdecken Mängel in der Sauberkeit, allerdings teilen sie ihre Mängelliste nur teilweise mit. Fabio wird unterdessen sogar Vorgeworfen, seine angeführten Mängel seien frei erfunden. "Es ist verdammt unverschämt und unfreundlich und wirklich unprofessionell mir zu unterstellen, dass ich die Sachen inszeniert habe", ärgert sich Fabio, der sich zu Unrecht kritisiert fühlt.

Eine schwierige Runde geht zu Ende und die Hoteliers werden sich vermutlich nicht mehr Grün. Am Ende wird es jedenfalls nur einen Sieger geben.

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"Charmant und detailgetreu"
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Historischer Bahnhof Gadebusch in der Bewertung

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