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Landtierarzt Dr. Siepelmeyer

Landtierarzt Dr. Siepelmeyer

Lezter Ausweg Klauenamputation

Dr. Frajo Siepelmeyer ist auf dem Weg zu einem traurigen Fall: Auf der Weide der Familie Janssen steht eine Kuh, die eine schwere Klauenentzündung hat. Die Patientin kann kaum mehr auftreten - auch der Versuch einer ersten Behandlung durch den Landwirt hatte offensichtlich keinen Erfolg.

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Als der Landtierarzt die verletzte Klaue vom Dreck befreit, wird das ganze Ausmaß der Entzündung sichtbar: Das komplette Klauenhorn ist abgefault und die Wundhöhle ist voller Eiter.

Um die Kuh Hermine von ihren unglaublichen Schmerzen zu befreien, und um Schlimmeres zu verhindern, bleibt nur noch eine Möglichkeit, die Amputation. Das klingt zwar brutal, geschieht aber zum Wohle der Patientin. Denn einerseits kann man ihr so einen dauerhaften Schmerz nehmen und andererseits kommen Kühe in der Regel auch mit einer Klaue weniger gut zurecht.

Der Landtierarzt setzt eine lokale Narkose-Spritze und dann beginnt der blutige Eingriff: Mit einer Drahtsäge wird die entzündete Klaue abgeschnitten. Danach entfernt Dr. Siepelmeyer mit einem Skalpell auch noch die restlichen angegriffenen Knochenstücke der Patientin. Nur wenn wirklich alles angegriffene Gewebe entfernt wird, besteht die Hoffnung, dass die Kuh wieder schmerzfrei laufen kann...

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