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Mein himmlisches Hotel: "Alles muss nach unserer Nase tanzen"

Judith und Sabina setzen auf Disziplin

Am alles entscheidenden Tag geht es bei "Mein himmlisches Hotel" nach Bad Sassendorf. Sabina und Judith Traversa leiten hier das "Hotel Wulff" zusammen mit ihrer Mutter.

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Die beiden Schwestern Sabina und Judith legen in ihrem traditionell geführten Wellness-Hotel besonderen Wert auf Disziplin. "Wir sind Perfektionisten und mögen es, wenn alles nach unserer Nase tanzt; am liebsten machen wir auch alles selber, weil wir denken, dass wir es auch am besten können", beschreibt Sabina den Arbeitsalltag im "Hotel Wulff".

Doch ob das auch stimmt, hat letztendlich die Konkurrenz zu entscheiden und die wird mit den beiden Schwestern sicherlich hart ins Gericht gehen - schließlich sind Sabina und Judith in den letzten Tagen nicht davor zurückgeschreckt, mächtig gegen ihre Kontrahenten auszuteilen. Im Finale wird sich zudem zeigen, ob die anderen Hoteliers bereit sind, die geforderten 130 Euro für die angeblich gebotene Perfektion zu zahlen.

Das große Finale

Danach kommt es im Finale zur großen Aussprache zwischen den Hoteliers. Wer hatte die saubersten Zimmer, den besten Service oder das ansprechendste Frühstück? Am Final-Tag entscheidet sich, wer mit 3.000 Euro nach Hause gehen darf.

Sabina und Judith Traversa fühlen sich von ihren Mitkonkurrenten eindeutig unfair bewertet. Viel zu kleinlich und unehrlich seien die anderen an die Sache herangegangen. Dass sie selbst jedoch auch gerne hinter verschlossenen Türen ihre Urteile gefällt haben, scheint jedoch an diesem Punkt nicht mehr so wichtig zu sein.

Hubertus Brand und Frank Buchheister finden diese gesamte Diskussion hingegen "entschieden zu kleinlich" und können nicht verstehen, wie man sich jedes Staubkorn, das man in der hintersten Ecke findet, gegenseitig unter die Nase halten kann. Frank sieht die Situation eher von der sachlichen Seite: "Wenn ich irgendwo anders schlafe, muss ich mich darauf einstellen, dass ich auf Dinge treffe, die mir vielleicht nicht so gefallen."

Dirk Engemann ist geschockt von der niedrigen Bewertung seiner Zimmer - schließlich erfülle er mit seinem Vier-Sterne-Haus doch alle gängigen Standards. Sabina beharrt jedoch darauf, dass sie in ihrem Zimmer "null Romantik" erlebt habe.

Den persönlichsten Angriff in der Runde wagt jedoch Benjamin Diedrich in die Richtung von Judith und Sabina: "Ihr gebt uns für das Zimmer 5 Punkte und beschwert euch, dass ihr von uns keine 10 bekommen habt. Ich glaube, bei euch ist die Wahrnehmung ein bisschen verzerrt." Das hat gesessen. Doch wie sieht es zwischen den Hoteliers nach dieser Aussprache aus? Zeichnet sich hier bereits ein Gewinner ab?

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