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Mein himmlisches Hotel: Bernd und Maria unterstellen der Konkurrenz Kalkül

Bernd glaubt an Selbstbetrug beim Frühstück der Konkurrenz

Finaltag bei "Mein himmlisches Hotel" in NRW. Heute erfahren die Hoteliers, wie die Konkurrenten bewertet haben und wer bereit war, wie viel für die jeweiligen Zimmer zu bezahlen. Natürlich mit der Möglichkeit zur anschließenden Aussprache und der Siegerverkündung. Wer kann sich diese Woche über ein Preisgeld in Höhe von 3.000 Euro freuen?

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Bernd und Maria Fleischer vom "Hotel zum alten Brunnen" bei "Mein himmlisches Hotel"
Bernd und Maria schauen sich die Bewertung durch die Konkurrenz an

In NRW bekommen die Kandidaten von "Mein himmlisches Hotel" die Videos überreicht, auf denen die Kritik und Bewertung ihrer Kollegen festgehalten ist. Dies dürfen sie sich in Ruhe anschauen, bevor es ein Wiedersehen mit Aussprache und Siegerverkündung gibt.

Bernd und Mutter Maria vom Hotel "Zum alten Brunnen" in Rheine verfolgen gespannt, was die Konkurrenz über ihr Haus zu sagen hat. Insbesondere Christel war in den vergangenen Tagen immer wieder mit sehr detailreicher Kritik aufgefallen. Umso mehr überrascht es die beiden, als sie von Christel hören: "Dies ist auf alle Fälle ein 'himmlisches Hotel' im Sinne von Atmosphäre, Behaglichkeit, Gemütlichkeit – das ist alles wirklich himmlisch. Ob es nachher das 'himmlische Hotel' wird, das weiß ich nicht." Doch sie tut auf jeden Fall einiges dafür, dass es so wird, denn bei der Bewertung dürfen sich Bernd und Mutter Maria für ihren Service über stolze zehn Punkte von Christel freuen.

Bernd sieht der Aussprache gelassen entgegen: "Es wird eine konstruktive Kritik stattfinden und das finde ich auch gut und richtig"

"Guck mal, ist ja ganz großzügig! Da muss ich ja Abbitte tun bei ihr. Ich hab gedacht, die war immer ein bisschen zickig", freut sich Maria und gesteht ihre Fehleinschätzung der Konkurrentin.

Die Bewertung für das Frühstück fällt hingegen insgesamt nicht ganz so gut aus, und so muss sich Bernd eingestehen: "Mit dem Frühstück haben wir sie nicht überzeugt, die Kollegen." Der Hotelier rechtfertigt sich: "Ich wollte auch keinen Selbstbetrug begehen und da ein riesen Buffet aufbauen, was in der Regel bei uns nicht vorkommt und was sicherlich bei den Kollegen der ein oder andere gemacht hat."

Dass die Konkurrenz nicht mit ganz fairen Mitteln spielt, glaubt auch Maria, denn als die beiden die Umschläge mit dem gezahlten Zimmerpreis checken, müssen sie feststellen, dass sowohl Thomas als auch Christian jeweils zehn Euro zu wenig gezahlt haben. Mutter Maria vermutet, "dass sie es nicht so gut bewerten können, damit auch für sie etwas übrig bleibt."Dabei waren die beiden, insbesondere Bernd, nun selbst ja auch nicht gerade zimperlich mit Kritik und Punkteabzügen. Trotzdem sieht Bernd der Aussprache mit der Hotel-Konkurrenz relativ gelassen entgegen: "Ich bin also schon ein bisschen angespannt, aber es wird eine konstruktive Kritik stattfinden und das finde ich auch gut und richtig, dass es so ist. Das hilft ja nur allen letztlich weiter, aber das darf man ja nicht persönlich nehmen."

Ob das die anderen auch so professionell sehen oder die ein oder andere Kritik doch persönlich genommen wird, bleibt abzuwarten. Das wird sich erst zeigen, NRWW-Gruppe aufeinander trifft und letztlich der ermittelte Sieger von "Mein himmlisches Hotel" bekannt gegeben wird.

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"Charmant und detailgetreu"
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Historischer Bahnhof Gadebusch in der Bewertung

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