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Mein himmlisches Hotel: Christophorus: "Ich bin ein Trottel"

Peinliche Geständnisse auf der Olivenplantage

Die Hoteliers Thomas und Dieter haben mit ihrem Hotel "Son Bleda" ein zweites zu Hause geschaffen und verlassen sich beim Konzept ganz auf ihren eigenen guten Geschmack: "Wir machen so ein Hotel, wie wir es gerne für uns auch hätten", lautet das Credo. Und das bedeutet für das Duo, dass Luxus und Exklusivität groß geschrieben werden. Dabei wollen die beiden jedoch nicht den Kontakt zu den Gästen verlieren: "Wir tragen unsere Gäste nicht auf Händen, aber wir nehmen sie in den Arm."

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Für die gemeinsame Aktivität am Nachmittag lassen sich Thomas und Dieter von der ursprünglichen Natur der Umgebung inspirieren. Mit der Konkurrenz fahren sie auf eine Plantage, um Olivenbäume zu beschneiden. Hotelier Peter lässt sich nicht in die Irre führen und erkennt hinter der Freizeitaktivität blankes Kalkül der Gastgeber: "Ich denke, dass Dieter holländisches Blut hat, weil es ist richtig intelligent, dass wir seine Bäume schneiden müssen – so spart er sich Geld", durchschaut Peter den ausgeklügelten Plan von Dieter. Gastgeber Thomas weist jedoch jeglichen Verdacht weit von sich und bettet den Ausflug in das Hotelkonzept ein, denn immerhin betreiben die beiden "Agrotourismus", sind also keine Hoteliers, sondern vielmehr Bauern, scherzen Thomas und Dieter.

Geschlechterkampf mit Kettensäge

In schicken Schutzanzügen geht es an die Arbeit und um den Wettkampf auch auf die Freizeit auszudehnen, sollen die Männer gegen die Frauen beim Beschneiden der Bäume mit der Kettensäge gegeneinander antreten. Hotelbesitzerin Jasmin ist sich indessen noch unsicher, ob Dieter und Thomas mit der Aktion punkten können: "Ich muss jetzt erst mal die Erfahrung machen, muss gucken, wie ich danach aussehe, ob der Olivenbaum noch steht, ob meine Füße und Hände noch dran sind und ob irgendjemand verletzt ist und dann sehen wir weiter." Konkurrentin Britta hält sich mit solchen Sorgen nicht auf und fängt munter an zu schneiden und stellt sich dabei so gut an, dass für Christophorus der Wettkampf schon entschieden ist: "Wenn es um handwerkliche Sachen geht, ist die Britta geschickt und ich bin ein Trottel", gesteht Christophorus kleinlaut.

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