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Mein himmlisches Hotel: Die Caddy-Challenge bereitet allen eine ordentliche Portion Spaß

Die Hoteliers treten an zur "Caddy-Challenge"
Die Hoteliers treten an zur "Caddy-Challenge" "Mein himmlisches Hotel" - Outdoorwoche 00:05:02
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Jürgen ist schadenfroh: "Beste Situation war natürlich, als Lothar ins Gras gebissen hat"

An Tag 4 der Outdoorwoche von "Mein himmlisches Hotel" empfangen Michael Schlabritz und Karsten Krumpen als letzte Hoteliers der Woche ihre Konkurrenten auf der "Regenbogen Ferienanlage Göhren" auf Rügen. Die beiden haben sich für die Nachmittagsunterhaltung etwas Besonderes einfallen lassen: Eine Caddy-Challenge. Ob das bei den Hoteliers ankommen wird?

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"Mein himmlisches Hotel" in der "Regenbogen Ferienanlage Göhren"
Die Hoteliers bei der Caddy-Challenge

Vor einem Jahr hat sich Michael Schlabritz als Hotelmanager beworben und ist so als Resort-Leiter nach Göhren auf die "Regenbogen-Ferienanlage" gekommen. Dort leitet Karsten Krumpen schon seit 2013 die Küche. Gemeinsam leiten die beiden nun die Ferienanlage und hoffen den Sieg bei "Mein himmlisches Hotel" nach Rügen holen zu können.

Für die angereisten Konkurrenten haben sich die beiden Hoteliers etwas ganz Besonderes einfallen lassen, wie Michael verrät: "Und zwar ist das eine Caddy-Challenge." Der Parcours, den die Hoteliers bewältigen müssen sieht verschiedene Aufgaben vor: Luftballons aus dem fahrenden Caddy heraus platzen lassen, Hindernisse umfahren, blinde Navigation zu Fuß und zu guter Letzt das "Ski-Schmusen". "Das wird total cool", freut sich Lothar und auch Jürgen meint: "Das hört sich alles sehr interessant an und wird bestimmt eine Menge Spaß geben." Jan zeigt sich gegenüber seinem Teamkollegen zuversichtlich: "Der Sieg ist eigentlich schon vorprogrammiert oder siehst du irgendwelche Konkurrenz!?" Doch auch Lothar ist sich sicher: "Das ist total klar: Wir werden haushoch gewinnen."

Den Anfang machen allerdings Annett und Jürgen und vor allem Annett scheint dabei hörbar viel Spaß zu haben. Und das, obwohl Jan findet: "Annett und Jürgen sind eigentlich viel zu zärtlich gefahren." Dafür erreichen sie unverletzt und ohne Schaden wieder das Ziel, nachdem sie alle Stationen bravurös gemeistert haben.

Lothar ist um keine Ausrede verlegen: "Es lag auch ein bisschen viel Schnee. Es war total glatt."

Als zweites Team gehen Lothar und sein Sohn Alexander an den Start. Vorgabe vom Herrn Papa: "Augen zu und Power!". Bei der blinden Navigation jedoch scheint das Vater-Sohn-Gespann so seine Probleme zu haben. Auch Annett stellt fest: "Das dauert aber lange da oben." Doch auch ein blinder Lothar findet mal das Fläschchen mit Sand und schon kann es weiter gehen. Beim 'Ski-Schmusen' stellen sich erneut Probleme ein: Lothar verliert das Gleichgewicht und fällt vornüber auf den Boden – ganz zur Belustigung der zuschauenden Hoteliers. "Beste Situation war natürlich, als Lothar ins Gras gebissen hat", zeigt sich Jürgen schadenfroh. Schlussendlich erreichen auch Lothar und Alexander unversehrt das Ziel und für ihren Ausrutscher auf den Skiern hat Lothar im Nachhinein auch eine ganz 'plausible' Erklärung: "Es lag auch ein bisschen viel Schnee. Es war total glatt."

Als letztes Team starten schließlich Rainer und Jan. Und während Rainer erst fordert: "Gib Gas, gib Gas!", rät er kurz danach direkt schon wieder: "Fahr lieber ein bisschen langsamer!" Doch Jan hat alles im Griff und Rainer vertraut seinem Kollegen. Bei der ersten zu-Fuß-Station ist es dann Jan, der ungeduldig ruft: "Los jetzt, wir haben keine Zeit!" Und das Glück ist auf ihrer Seite: Rainer findet mit verbundenen Augen direkt das Sand-Fläschchen und so kann es im Vollgas weitergehen. Beim 'Ski-Schmusen' erwecken sie bei Jürgen den Eindruck, als ob "sie das auf Arbeit öfter machen". Was der Caddy hergibt wird zurückgerast und das Ziel erreicht. Aber auch in Bestzeit oder hatte eine anderes Team die Nase bzw. den Caddy vorn?

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