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Mein himmlisches Hotel: Die Entscheidung

Sie verstehen die Welt nicht mehr
Sie verstehen die Welt nicht mehr Kevin und Marco fühlen sich ungerecht bewertet 00:04:55
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Finale in Thüringen

Der fünfte Tag im Kampf um das „himmlische Hotel“ ist angebrochen. Alle Teams haben ihre Hotels von der besten Seite gezeigt. Jetzt schlägt wieder die Stunde der Wahrheit: Bevor es zur letzten gemeinsamen Aussprache geht, werden die Hoteliers zum Fernseher gebeten. Sie sehen Videoausschnitte der Tage, die die Kollegen im eigenen Hotel verbracht haben. Dabei platzt der ein oder andere Traum vom Titel auf schmerzhafte Weise.

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Marco: "Bei sechs Punkten lebe ich in `ner Scheune"
Bei den Hoteliers herrscht Unverständnis

Am himmlisch-thüringischen Finaltag schlackern vor allem Kevin und Marco mit den Ohren, als sie sehen, was die Konkurrenz von ihrer „Villa 39“ in Bad Liebenstein hält. In ihrem Fall nämlich scheinbar nicht viel – punktetechnisch gab es ein Fest der Sparsamkeit. Alles in allem kommen die Jungs nicht über das solide Mittelfeld hinaus. Ob das für den „himmlischen Hotel“-Titel und die 3.000 Euro Preisgeld reicht?

Marco: „Also bei sechs Punkten lebe ich in `ner Scheune!“

Mit der Sektflasche bewaffnet machen die Jungs sich auf die Show ihrer Kollegen gefasst. „Wenn Mathias kommt, schenken wir mal ein, `ne`?“, schlägt Marco vor. Das altbekannte Thema der mintgrünen Farbgestaltung in der „Villa 39“ kommt wieder zum Gespräch. „Ich glaube, wir haben echt sechs Leute hier, die kein Grün mögen“, meint Kevin. „Ja, die insgesamt irgendwie nicht klarkommen mit großen, schönen Räumen“, ärgert sich sein Kollege. Mit schlappen 6,7 Punkten für ihre Zimmer hatten die Jungs nicht gerechnet. „Also sechs Punkte das ist wirklich … Also bei sechs Punkten lebe ich in `ner Scheune!“, brodelt Marco weiter vor sich hin.

Als es um die Königsdisziplin „Service“ geht, lockern sich die Mienen der Jungs wieder. Im Vergleich zu den vorherigen Disziplinen überzeugen sie hier fast auf ganzer Linie – satte neun Punkte retten die Laune. Beim Frühstück allerdings geht’s dann wieder abwärts. „Na, Mathias haut sich den Teller bestimmt wieder voll, dann ist das Buffet leer!“, prophezeit Marco. Solang er es bei den beiden mit dem dafür vorgesehenen Besteck macht, ist das ja halb so schlimm … Natascha und Philipp bemängeln die Vielfalt des Frühstücks. „Es ist natürlich alles da. Aber eben auch nicht mehr“, findet Natascha. „Vielfältigere Auswahl hätte ich mir gewünscht“, erklärt auch der Sohnemann Philipp. „Ja, was denn vielfältiger?“, fragt Kevin den jungen Mann auf dem Bildschirm. „Ja, so richtige Antworten haben sie dann auch nicht!“, ärgert sich Marco.

Ob die Bezahlung den Gastgebern aus der „Villa 39“ am Ende ihr Lächeln zurück ins Gesicht zaubern kann, zeigt die letzte Folge der Thüringen-Woche von „Mein himmlisches Hotel“ bei VOX.

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