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Mein himmlisches Hotel: Die Hoteliers halten Gerrit für einen Perfektionisten

Ein Geschwisterpaar hat's lustig

Als letzte Kandidaten sind Gerrit und Beatrice Hoffmann an der Reihe. Sie präsentieren ihr Hotel Villa Sayn in Bendorf. Das historische Gebäude mit der schmucken Außenfassade ist eine ehemalige Nervenheilanstalt, die im 19. Jahrhundert erbaut wurde. Die hübschen Zimmer mit italienischen Möbeln erinnern aber glücklicherweise in keiner Hinsicht an die ehemalige Funktion des Hauses.

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Vor allem die lustigen Brüder Sascha und Marco haben viel Spaß beim obligatorischen Zimmer-Check. Jedoch mehr wegen der gegenseitigen Neckereien, die der geneigte Zuschauer in dieser Woche bereits kennengelernt hat, und weniger wegen des Zimmers. Das gefällt den Jungs aus dem Odenwald nämlich ziemlich gut, "ich bin im Großen und Ganzen zufrieden mit dem Zimmer", sagt Sascha. Allerdings haben die beiden etwas mehr Perfektion von Bea und Gerrit erwartet, vor allem in Bezug auf die Malerarbeiten, bei denen der Handwerker nicht ganz ordentlich war.

Jasmin und Boris, das zweite Geschwisterpaar der Runde, gefällt die Farbauswahl des Zimmers nicht so besonders, "der Farbmix ist schon sehr krass", sagt Jasmin. Vor allem das orangefarbene Sofa trifft nicht ihren Geschmack. Auch sie hätten das gar nicht so erwartet, "gerade bei Gerrit, der ist ja schon so ein Styler und Perfektionist", findet Jasmin. Als besondere Überraschung gibt es für die Gäste ein Tablet in jedem Zimmer, doch das ist Jasmin zu kompliziert und sie hat keine Lust sich damit auseinanderzusetzen.

Jasmin: "Gerrit ist ja schon ein Styler"

Auch der bereitgestellte Wasserkocher begeistert nur kurz, denn in nächster Nähe ist keine freie Steckdose zu finden, und umstecken? Nein, "so eine Arbeit mach ich mir doch nicht, da hab ich doch schon keinen Bock mehr drauf", sagt Jasmin auf Boris' Vorschlag. "Das ist ein offensichtliches Zeichen von, wir stellen den mal hin, wenn die lieben Kollegen kommen", beurteilt Boris den Wasserkocher im Zimmer. Abends teilen die beiden diesen Kritikpunkt auch mit Gerrit und Bea. Doch die nehmen es gelassen, "da sind noch sechs andere Steckdosen in dem Zimmer, dann trag den Wasserkocher doch einen Meter zur nächsten Steckdose", findet Gerrit. Auch Sascha und Marco finden, dass Jasmin vielleicht nach dem berühmten Haar in der Suppe suche.

Das junge Pärchen, Rebecca und Thomas, hingegen finden das Zimmer schön und gepflegt. "Es sind sogar Sachen da, die man nicht erwartet hätte, wie das Pad. Da kann man sich bis dahin gar nicht beschweren", verkündet Rebecca ihre Meinung nach dem Zimmer-Check.

Bleibt abzuwarten, wie sich das in der Bewertung für Gerrit und Bea widerspiegeln wird. Kommt es vielleicht sogar zu einer echten Wasserkocher-Affäre oder ist das Thema vom Tisch? Nach einer sportlichen Freizeitbeschäftigung und einem köstlichen Abendessen schmeißt Gerrit auf jeden Fall noch eine rauschende Abschieds-Party für seine Gäste.

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"Charmant und detailgetreu"
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Historischer Bahnhof Gadebusch in der Bewertung

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