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Mein himmlisches Hotel: Die Preis-Kritik seiner Konkurrenten kann Matthias nicht nachvollziehen

Matthias kann die Preiskritik nicht verstehen
Matthias kann die Preiskritik nicht verstehen "Mein himmlisches Hotel" im "Hotel Maximilians" 00:03:51
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Matthias' Erklärung der Zimmer-Preise ist für Hotelierin Silvia ein "Schutzmechanismus"

"Mein himmlisches Hotel" wird in der neuen Woche in Nordrhein-Westfalen gesucht. Als erster Kandidat in dem Rennen um den begehrten Titel und das Preisgeld in Höhe von 3.000 Euro geht Matthias Weber mit seinem "Hotel Maximilians" in Essen an den Start. Doch wie sich beim gemeinsamen Abendessen mit den anderen Hoteliers herausstellt, haben diese ein gemeinsames Problem mit seinem Haus. Damit hätte Matthias nicht gerechnet.

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Hotelier Matthias kann die Preis-Kritik nicht nachvollziehen
Hotelier Matthias kann die Preis-Kritik nicht nachvollziehen

Matthias Weber ist bereits seit 26 Jahren in der Hotelbranche tätig. Im "Hotel Maximilians" in Essen ist er meist im Hintergrund tätig und zieht hinter den Kulissen die Fäden, um seinen Gästen ein Gefühl von "unterwegs und doch zuhause" zu geben. Da nun aber mit den angereisten Hoteliers ganz besondere Gäste zu Besuch sind, nimmt der geschäftige Essener sich die Zeit, sich persönlich um deren Wohlbefinden zu kümmern. Beim gemeinsamen Abendessen nutzt er die Gelegenheit, die Hoteliers nach deren Meinung zu den Hotelzimmern zu befragen. Zunächst meldet sich Marcus zu Wort. "Der erste Eindruck als ich hier angekommen bin, war sehr schön", lobt der Hotelier, doch dann "geht man aber natürlich ins Detail rein und versucht zu klären, ob der Zimmerpreis von 149 Euro für dieses Zimmer gerechtfertigt ist." Soweit so gut, doch dann pirscht sich Marcus an die eigentliche Problematik ran. "Und da hab ich mir gedacht, eventuell bei der Größe des Zimmers, ist er vielleicht nicht ganz angemessen", gesteht er schließlich vorsichtig. Von Silvia gibt es zunächst "ein ganz, ganz fettes Lob" an die Zimmermädchen, bevor sie Marcus zustimmt: "Uns ist, wie dem Marcus auch, aufgefallen, dass die Größe des Zimmers im Preis-Leistung-Verhältnis für uns nicht ganz übereinstimmt."

Gastgeber Matthias startet einen Erklärungsversuch: "Es ist so, wie es ist. Die Zimmer haben die Größe, die sie haben. Leider müssen wir mit dem, was wir haben und was nicht schlecht ist, mit dem wir auch erfolgreich fahren, versuchen auszukommen und ich glaube, das gelingt uns auch ganz gut." Diese Antwort klingt für Silvia allerdings nach einem "Schutzmechanismus".

"Einerseits könnte ich sagen, ich müsste drüber nachdenken, andererseits gibt mir der Erfolg recht"

Als Letzte der Runde melden sich Patrick und Susanne zu Wort. "Wir haben ja das etwas günstigere Zimmer für 139 Euro", beginnt Patrick und merkt aber auch an: "Das Zimmer ist unseres Erachtens nach auch schon sehr klein." Daher kam es auch bei ihm und Susanne zu dem bereits angesprochenem Thema: "Ja, wir haben uns dann auch über das Preis-Leistungsverhältnis unterhalten.

"Über die Preise sollte Matthias vielleicht doch nochmal nachdenken, da ja wirklich wir alle das so gesehen haben", findet Susanne: "Wir stehen ja nicht alleine mit unserer Meinung." Das sieht Matthias allerdings ganz anders: "Einerseits könnte ich sagen, ich müsste drüber nachdenken, andererseits gibt mir der Erfolg recht, dass die Gäste von uns dem zustimmen."

Ob Matthias mit dieser Hartnäckigkeit bei den Hoteliers punkten kann? Doch möglicherweise kann er seine Konkurrenten ja auch noch davon überzeugen, dass seine Zimmer, trotz der nicht all zu umfassenden Größe, jeden Cent wert sind.

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