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Mein himmlisches Hotel: Eine neue Aufgabe überprüft die spontanen Gastgeber-Qualitäten der Hoteliers

Können Friederike und Laura die Bremer Stadtmusikanten auftreiben?

"Mein himmlisches Hotel" ist in dieser Woche hanseatisch unterwegs und besucht vier große Hanse- und Hafenstädte in Deutschland. Gestartet wird in der Hansestadt Bremen, wo Hotelinhaberin Friederike Schnitler und Restaurantleiterin Laura Masur fünf Konkurrenten als Gäste begrüßen.

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Neue Gastgeber-Aufgabe bei "Mein himmlisches Hotel"
In dem goldenen Häuschen finden Gastgeber künftig ihre individuellen Aufgaben

Ihr Hotel "Landhaus Höpkens Ruh" liegt nahe bei Bremen mitten in dem gleichnamigen, sieben Hektar großen Park "Höpkens Ruh". Friederike hat Hotel-Management studiert, bevor sie im November 2013 das rund 200 Jahre alte Haus übernommen hat.

Die beiden jungen Frauen läuten nicht nur die neue Woche bei "Mein himmlisches Hotel" ein, sondern sind auch die ersten Hoteliers, die die neue Rubrik der Gastgeber-Aufgabe zu erfüllen haben.

Dabei müssen die Hoteliers ihre Spontanität gegenüber Gästewünschen unter Beweis stellen. Am Ende wird von der Konkurrenz abgestimmt, ob die Aufgabe erfüllt wurde und im Falle des Bestehens der goldene "Mein himmlisches Hotel"-Schlüssel verliehen.

In Bremen dürfen die Hoteliers selbst Gin brennen

Nach dem ersten Aufeinandertreffen der insgesamt sieben Hoteliers erfahren Friederike und Laura auch schließlich, wie ihre Aufgabe lautet. "Schafft ihr es die Bremer Stadtmusikanten aufzutreiben und in eurem Garten aufzustellen?", lautet die Herausforderung, die die beiden Gastgeberinnen einer Nachricht in einem kleinen goldenen Häuschen entnehmen können. "Die Herausforderung ist angenommen", verkündet Laura. Christian hat auch direkt einen Vorschlag, wie das umsetzbar wäre: "Ich fänd das lustig zu backen, zum Beispiel." Doch die beiden Damen machen sich natürlich auch schon längst ihre eigenen Gedanken: "Also wir sind gerade am Schwanken zwischen lebenden Tieren und anderen Beschaffungsmaßnahmen", verrät Friederike. Die beiden Geschäftspartnerinnen haben aber auch noch ein wenig Zeit, sich zu entscheiden, denn die Erfüllung der Aufgabe ist erst am nächsten Morgen fällig.

Zeit genug also, für eine kleine Nachmittagsaktivität mit den Gästen. Laura und Friederike entführen die anderen Hoteliers weg von der Höpkens Ruh" hinein in eine Gin-Brennerei. Ob sie damit den 'Geschmack' aller Gäste treffen? Michael zum Beispiel trinkt gar keinen Alkohol. Trotzdem versichert er: "Ich find's spaßig", denn "ich rieche sehr, sehr gerne an vielen Sachen". Auch Patrizia findet die Ausflugsidee gar nicht so unpraktisch: "Alkohol macht die Zunge locker und man lernt sich vielleicht schneller besser kennen" Richtig begeistert zeigt sich auch Andreas: "Sensationell ausgewählt. Ich glaube nicht, dass wir sowas schon mal gemacht haben!"

Ob diese Begeisterung auch anhält und sich später in der Bewertung des Hotels der beiden jungen Frauen niederschlägt? Und was werden die beiden organisieren, um ihre Gastgeber-Aufgabe möglichst eindrucksvoll umzusetzen?

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"Charmant und detailgetreu"
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Historischer Bahnhof Gadebusch in der Bewertung

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