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Mein himmlisches Hotel - Elisabeth: "Der Seeblick ist nicht alles"

Die Gäste finden Mängel bei der Sauberkeit

An Tag zwei begutachten die Hoteliers das "Ammersee Hotel" von Gabriele Thyssen. Gerade einmal drei Gehminuten von den ersten Teilnehmern der Woche, Ottmar und Elisabeth, entfernt, erwartet Gabriele als zweite Gastgeberin ihre Konkurrenten. Sie führt ihr Hotel am Ostufer des Ammersees ganz nach dem Motto: "Der Gast hat immer Recht!"

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Hoteltesterin Elisabeth stellt hohe Erwartungen an das "Ammersee Hotel" und ist gespannt, ob Preis und Leistung stimmen. "Der Seeblick ist nicht alles, schließlich muss das Gesamtpaket stimmen", findet die Münchnerin. Auch Gastgeberin Gabriele ist auf ihre Gäste gespannt, denn "Kollegen aus dem gleichen Ort im Hause zu haben, ist natürlich schon eine Herausforderung." Und die schauen auch noch ganz genau hin. Elisabeth und Otmar finden zu ihrem Entsetzen "Wollmäuschen" in den Schränken bei Gabriele und sind enttäuscht: "Da hätte sich das Housekeeping schon etwas mehr Mühe geben können." Das Schlimmste haben die beiden bis dahin noch gar nicht entdeckt, denn gerade im Badezimmer, wo die Hygiene wirklich stimmen sollte, finden die Tester Haare an Toilette und Waschbecken.

Konkurrent Alfred ist ebenfalls nicht ganz überzeugt von seinem Zimmer und schont Gastgeberin Gabriele nicht: "Ich habe ein Zimmer zur Straße heraus, von wo man auch etwas Verkehrslärm hört. Wenn ich das dann in Relation zum Zimmerpreis setze, dann entspricht es nicht ganz den Erwartungen." Coco und Mutter Barbara vermissen die Individualität in der Zimmergestaltung, sind insgesamt aber sehr zufrieden, vor allem auch mit den veganen Leckereien am reichhaltigen Frühstücksbuffet kann Gastgeberin Gabi bei ihnen punkten.

Freizeitangebot kommt gut an

Das Freizeitprogramm, das sich als eine sehr lustige Angelegenheit entpuppt, hinterlässt nur positive Eindrücke und trifft jedermanns Geschmack. Beim Angeln auf dem hauseigenen Steg ergattert jeder Gast eine nette Kleinigkeit, vom Fisch bis zum Massagegutschein ist alles dabei. Natürlich darf auch ein alter Schuh nicht fehlen, doch Gastgeberin Gabriele gibt sich großzügig und tauscht ihren Massagegutschein mit Otmar und Elisabeth. Mit dem Abendessen kommt Gabriele ebenfalls sehr gut an, gerade die kritische Elisabeth hat hierfür viel Lob: "Essen und Service waren wirklich super, super toll."

Otmar bespricht sich weiter mit Alfred und heckt einen romantischen Plan für den Heiratsantrag für seine Elisabeth aus. Alfred möchte dem verliebten Paar in seinem Hotel am Walchensee einen ganz besonders schönen Aufenthalt bereiten.

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