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Mein himmlisches Hotel: Finaltag in Niedersachsen

Finaltag in Niedersachsen
Finaltag in Niedersachsen Diskussionsbedarf bei der letzten Aussprache 00:04:45
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Wer führt in Niedersachsen ein "himmliches Hotel"?

Es ist Finaltag in Niedersachsen und die acht Konkurrenten erfahren nun, wer von ihnen ein "himmlisches Hotel" führt und dafür das Preisgeld in Höhe von 3.000 Euro erhält. Um dieses kämpfen in dieser Woche Ina und Mutter Christa von der Stadtresidenz, Alex und Maik aus dem Schiefer, Dirk und Tochter Sophie vom "Plumbohms Aussichtsreich" und Katja und Christian vom Schäferhof.

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Mein himmlisches Hotel Niedersachsen
Gesprächsbedarf bei den Hoteliers aus Niedersachsen

Nachdem sich die Hoteliers die Bewertungen und Kritiken ihrer Konkurrenten angesehen haben, versammeln sie sich zu einer Diskussionsrunde und anschließenden Siegerehrung. Nach dem Sichten der Bewertungsvideos liegt den Kontrahenten einiges auf der Zunge, dass sie gerne loswerden bzw. erklärt haben möchten.

Den Anfang macht Ina, der die "schlechte" Bewertung ihres Services und Frühstücks negativ aufgestoßen ist. Nun möchte sie von den Konkurrenten gerne wissen, was sie hätten vorfinden wollen, um zehn Punkte zu vergeben. Die Konkurrenz ist ein wenig überrascht von Inas Empörung. Dirk versucht zu erklären: "Also, um ein Beispiel zu nennen: Zehn Punkte würdest du bekommen, wenn Harz-Käse da gewesen wäre und ich meine heimatliche Zeitung hätte."

Haben Chris und Ina zu subjektiv bewertet?

Damit ist das Thema Frühstück noch nicht vom Tisch. Christian ergreift das Wort und hakt bei Alex und Maik nach, warum die beiden das Frühstücksbuffet im "Schäferhof" vergleichsweise niedrig bewertet haben. Alex bemängelt daraufhin die mangelnde Ausgereiftheit des Buffets, die sich zum Beispiel an dem etwas umständlichen Brötchenbehälter aus Plastik und dem Obstsalat erkennen ließe. Er versucht aber auch, seine Kritik ein wenig positiv zu gestalten: "Der Weg ist klar zu erkennen und dazu ist euch nur zu beglückwünschen."

Auch Dirk und Sophie brennt eine Frage auf der Zunge. Sie wüssten gerne, warum Chris und Ina statt dem Zimmerpreis 20 Euro zu wenig bezahlt haben. Ina erklärt, dass sie persönlich auch diesen Preis für überaus angemessen findet und ihr eine Übernachtung auf dem "Plumbohms Aussichtsreich" schlichtweg zu wenig bieten würde, um mehr dafür zu zahlen. Dirk gibt daraufhin zu bedenken, dass Ina und Chris auch nicht ihrem üblichen Klientel entsprächen, weil sie dort "vielmehr natürliche und authentische Gäste" empfangen. Ina ist entsetzt: "Das ist jetzt ein Versuch, das wegzudiskutieren, dass wir da nicht hingepasst haben."

Und diskutiert wird noch eine Menge, bevor am Ende letztlich der Sieger gekürt wird. Welches ist Niedersachsens "himmlisches Hotel"?

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