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Mein himmlisches Hotel: Fühlt Klaus sich ungerechtfertigt auf den Schlips getreten?

Hostel-Direktor Klaus regt an: "Du hast dich deinen Möglichkeiten überhaupt nicht angepasst!"

Deutsche Hanse- und Hafenstädte sind in dieser Woche der Schauplatz für "Mein himmlisches Hotel". Nachdem die Hoteliers der aktuellen Woche alle vier Unterkünfte besucht, inspziert und bewertet haben, kommen am Finaltag die Fakten auf den Tisch: Die Teilnehmer dürfen sich die Bewertungen ihrer Konkurrenten ansehen und in einer gemeinsamen Diskussionsrunde nochmal Lob und Kritik ansprechen.

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Finaltag bei "Mein himmlisches Hotel" der deutschen Hansestädte
Es kommt zur Aussprache der Hoteliers

Friederike und Laura von dem Bremer Hotel "Höpkens Ruh" sprechen Klaus darauf an, warum er bei der Bewertung gesagt hat, ihre Zimmer seien nichts Besonderes. Schließlich finden sich in den Zimmern des Landhaus-Hotels unter anderem besonders prunkvolle und farbenfrohe Tapeten. "Das Konzept in dem Zimmer ist mir tatsächlich verborgen geblieben. Es sind verschiedene Stilrichtungen der Möbel drinne gewesen. Es sollte wahrscheinlich etwas Tolles sein, aber das ist nicht stimmig gewesen", versucht Klaus sich zu erklären und meint, es "fehlte einfach ein bisschen der Pfiff".

Friederike erkennt, wo das Problem liegt: "Wenn die Tapeten eben das Wertvolle an dem Zimmer sind und ich die nicht mag, dann bleibt auch dementsprechend das Zimmer dann doch nur Standard."

Klaus findet: "Da fehlte der Pfiff!"

Andreas und Michael aus Buxtehude durften sich über jede Menge positive Bewertungen und Kommentare freuen, doch auch ihnen liegt etwas im Magen. "Was genau können wir tun, damit wir vielleicht auch beim Frühstück die Erwartungen unserer Gäste übertreffen?", fragt Andreas, ebenfalls in Klaus' Richtung gewandt, der auch beim 4-Sterne-Hotel eine besonders kritische Stimme an den Tag gelegt hat – zumindest beim Frühstück. Auch hier hat Klaus eine Erklärung parat: "Ihr habt ein tolles Ambiente, ihr habt tolle Speisen, unheimlich liebevoll zubereitet, aber da fehlte der Pfiff." Und an Küchenchef Michael gewandt betont er nochmal: "Du hast dich deinen Möglichkeiten überhaupt nicht angepasst. Das hast du aus dem FF gemacht und du kannst so viel mehr!" Die beiden Buxtehudener zeigen sich mit dieser Kritik aber zufrieden und finden "das eigentlich einen guten Anreiz".

Schließlich werden aber auch noch die zu niedrig gezahlten Zimmerpreise angesprochen. In diesem Punkt haben sich Friederike und Laura sowohl Andreas und Michael, als auch Klaus gegenüber zu rechtfertigen. Klaus zieht aus der Antwort der beiden jungen Frauen sein eigenes Fazit: "Sie haben sich gewunden wie ein Aal und haben gespürt, dass sie mit ihrem Abzug wahrlich nicht richtig lagen."

Friederike hingegen hatte eher den Eindruck: "Klaus hat sich ein bisschen auf den Schlips getreten gefühlt."

Doch das spielt alles keine Rolle mehr, denn nun geht es daran, endlich das Geheimnis der Endpunktstände und des Wochensiegers zu lüften- Wer von den Hoteliers führt ein "himmlisches Hotel" in einer deutschen Hanse- und Hafenstadt?

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"Charmant und detailgetreu"
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Historischer Bahnhof Gadebusch in der Bewertung

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