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Mein himmlisches Hotel: Haben Daniela und Hans-Jürgen unfair taktiert?

Uneinigkeit über die "korrekte" Verteilung der Punkte
Uneinigkeit über die "korrekte" Verteilung der Punkte Finale der Burgenwoche bei "Mein himmlisches Hotel" 00:03:29
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Hotelier Martin rechnet nach: "Da haste schon 3 Punkte Vorsprung von Haus aus"

Es ist Finaltag bei der Burgen- und Schlösserwoche von "Mein himmlisches Hotel". Die Hoteliers treffen sich, um letzte Fragen zu klären. Die dürften sich spätestens dann ergeben haben, als sie sich zuvor ihre Bewertung durch die Konkurrenten angesehen haben.

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Am Finaltag von "Mein himmlisches Hotel" wird abgerechnet
Daniela und Hans-Jürgen bekommen von den Hoteliers taktisches Vorgehen vorgeworfen

Martin Windorf vom "Schloss Fürsteneck" hakt zum Beispiel bei Hans-Jürgen vom "Schloss Rettershof" nach, warum er nur 8 Punkte für Frühstück und Service gegeben hat, wenn er doch angeblich "alles in Ordnung und alles gut" gefunden hat.

Hans-Jürgen startet einen Erklärungsversuch: "Bei der Zehn geht nichts mehr besser. Die 9 ist, wenn's sehr, sehr gut ist und die Acht für uns ist ja nach wie vor eine Top-Wertung – in unserem Bewertungssystem!" Martin und Michaela finden das unfair, denn: "Hajo hat eigentlich so uns allen weh getan mit seinem System." Das kann Michaela so natürlich nicht auf sich sitzenlassen und erklärt, wie sie mit dem Punkteverfahren umgegangen ist: "Ich finde das Bewertungssystem sehr eigenartig, weil wenn mir was gefallen hat, war das eine Zehn und wenn mir was nicht gefallen hat, hab ich halt was abgezogen." Außerdem wirft sie den beiden Hessen noch vor: "Das ist einfach berechnend!" Patrick von der österreichischen "Burg Plankenstein" sieht das ähnlich: "Ich glaub schon, dass das ihre Taktik ist, um zu gewinnen und dass das auch zum Erfolg führen wird." Hans-Jürgen und Michaela weisen diesen Vorwurf absolut zurück. "Danke, dass ihr uns für so clever haltet", versucht Daniela dieser Unterstellung noch etwas Positives abzugewinnen. Und Hans-Jürgen findet: "Das Wichtige ist eben, dass wir es bei allen genauso gemacht haben!" das sieht Martin nicht so: "Wenn man da jetzt ein bissel mitrechnet, da haste ja schon drei Punkte Vorsprung von Haus aus."

Daniela versucht zu erklären: "Es hat in dem Moment einfach mit dieser Challenge zu tun gehabt"

Doch das ist nicht der einzige Vorwurf, den die Bayern gegenüber den Hessen machen. "Unsere Zimmer kosten 76,- Euro mit Balkon und dann plötzlich 5,- Euro Abzug", führt Michaela an und hätte diesen Abzug gerne erklärt. An dieser Stelle hakt sich auch Waldtraut vom "Hotel am Schloss" mit ein: "Ich denke, in den Preissegmenten, wo wir beide uns befinden, find ich einen Abzug für die Gesamtleistung nicht gerechtfertigt!" Auch ihr und Gerhard haben Daniela und Hans-Jürgen 5,- Euro vom Zimmerpreis abgezogen. Auch startet das Paar einen Erklärungsversuch: "85,- Euro für dieses Zimmer ist mehr als gerechtfertigt, es hat aber in dem Moment einfach mit dieser Challenge zu tun gehabt und in dem Zusammenhang haben wir es anders gesehen und halt auch anders bewertet.

Ob die anderen Hoteliers die Begründung so akzeptieren werden? Doch natürlich besteht nicht nur bezüglich der beiden Hessen Redebedarf, auch andere Hühnchen werden im Laufe des Gesprächs noch gerupft, bevor letztendlich der Sieger ermittelt wird.

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