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Mein himmlisches Hotel: Haben die Hoteliers in Österreich versucht, mit Taktik zu gewinnen?

Haben die Hoteliers bei ihren Bewertungen taktiert?
Haben die Hoteliers bei ihren Bewertungen taktiert? "Mein himmlisches Hotel" in Österreich 00:03:59
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Hotelier Roland hat jedem seiner Konkurrenten einen "symbolischen Wert" abgezogen

Finaltag beim österreichischen Stadt-Land-Duell von "Mein himmlisches Hotel". Die Konkurrenten erfahren heute, wie sie von ihren Mitstreitern bewertet wurden und welche Mängel diese vorgebracht haben. Auf neutralem Boden findet dann eine gemeinsame Aussprache statt, bevor es darum geht, den Sieger zu küren. Wer wird gewinnen: Stadt oder Land?

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Finale bei "Mein himmlisches Hotel" in Österreich
Den Hoteliers liegt bei der Aussprache so einiges auf dem Herzen

Im Rahmen der gemeinsamen Aussprache ist es Benedikt, der das Thema auf die geleistete Zimmerbezahlung bringt, denn er möchte von Roland wissen: "Wo sind die 3,81 Euro geblieben, die du uns weniger gezahlt hast?" Roland versucht diesen sonderbaren Abzug zu erklären: "Das war für mich ein symbolischer Wert, den ich euch abgezogen hab, um einfach zu zeigen, dass es eben noch nicht ganz fertig ist." Diese Erklärung ist nicht für jeden ganz nachvollziehbar. Juliette jedenfalls findet es "jetzt persönlich etwas kleinkariert".

Gerhard hingegen muss schmunzeln. "Wo ist dann unser Euro? Ist seh's dann mal auch symbolisch", witzelt er über den Preisabzug, den Roland bei ihm und Frau Anika geleistet hat. "Wo wir schon dabei sind: Roland, wo sind meine 10 Cent?", meldet sich nun auch Walter zu Wort.

Auch wenn Walter in der Runde darüber lachen kann, gesteht er hinterher: "Ich finde es nicht fair!" Benedikt findet das Preisabzugsverhalten von Roland ebenfalls nicht ganz so witzig: "Ich glaub, das war eine Taktik, weil er hat jedem etwas abgezogen."

Doch nicht nur Benedikt vermutet Taktik bei der Konkurrenz. Als er über Rolands ländliche Familien-Hotelanlage sagt: "Uns ist auch aufgefallen, dass es mehr dem Grundriss eines Stadthotels auch entspricht und hier das Ländliche auch fehlt", sieht auch Roland diese Aussage kritisch: "Die haben für sich selber ein bisschen mitkalkuliert. Das ist mein Empfinden."

Walter will es wissen: "Also Roland, war das vielleicht Taktik?"

Was die anderen später im Interview erst sagen, äußert Walter ganz offen in der Gruppe an Juliette und Benedikt gewandt: "Ich hab ein bisschen den Eindruck gehabt, da geht's darum: 'Ich muss irgendwas finden, dass ich einen Grund hab, dass ich sieben Punkte geben kann!'"

Doch diesen Vorwurf weist Juliette von sich und ihrem Ehemann: "Das war's jetzt nicht, nein. Das Erlebnis, das war super. Es war dann nicht so extrem stimmig für ein Bauernzimmer, dass man jetzt zehn Punkte hätte geben können." Doch Walter bleibt weiterhin der Meinung: "Das ist ein bisschen taktisch, ein bissel was kleinnörgeln."

Dann spricht er Roland an, denn der hat ihm direkt zwei Punkte abgezogen, weil Walters Frau bei Eindecken des Frühstück-Buffets die Kühl-Packs im Stress vergessen hatte. Auch hier fragt Walter nach: "Also Roland, war das vielleicht Taktik?" Auch Roland erwehrt sich dieser unehrenhaften Unterstellung: "Nein, Taktik war bei der Bewertung nicht dahinter. Ob Stadt, ob Land: Es gehört objektiv bewertet, so wie es der Eindruck ist."

Gerhard glaubt seinen Konkurrenten und behauptet: "Ich bin echt überzeugt, dass keiner von uns taktiert hat!" Das sieht Walter ein wenig anders: "Also ich war ehrlich und Roland glaub ich auch. Und Anika und Geri auch."

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