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Mein himmlisches Hotel: Haben Jan und Gunnar an den Preisen gedreht?

Falsche Monets und undurchsichtige Zimmerpreise
Falsche Monets und undurchsichtige Zimmerpreise Tag 2 der Schloss-Woche von "Mein himmlisches Hotel" 00:03:26
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Hotelier Knut: "Ich glaube die Beiden suchen nach Perfektion."

Der zweite Tag der Schlösser-Woche bei "Mein himmlisches Hotel" führt nach Kittendorf in Mecklenburg-Vorpommern. Hier steht das "Schloss-Hotel Kittendorf", in dem Gunnar Biermann und Jan Reichelt als Schlossherren die Aufsicht und Leitung haben. Beim Abendessen mit den anderen Hoteliers müssen sie daher Rede und Antwort stehen, insbesondere bezüglich eines ziemlich unangenehmen Fauxpas.

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Knut wird im "Schloss-Hotel Kittendorf" zu "des Teufels Advokat"
Knut als "des Teufels Advokat"

Im "Schloss-Hotel Kittendorf" teilen sich Gunnar Biermann und Jan Reichelt die Führungsposition, sind aber im administrativen Bereich getrennt voneinander unterwegs. Während Gunnar primär für die Unterbringung der Gäste sowie die Zimmer zuständig ist, liegt Jans Hauptaugenmerk auf dem gastronomischen Bereich.

Beim gemeinsamen Abendessen mit den anderen Hoteliers treffen beide Bereiche aufeinander, denn neben dem kulinarischen Angebot sollen nun auch die Zimmer einer ersten Bewertung unterzogen werden. Reih um erzählen die Hoteliers von ihren Eindrücken und diese fallen bislang recht positiv aus. "Christina, Knut, wie ist es euch ergangen? Wie findet ihr das Zimmer?", wendet sich Jan schließlich an das Hotelierspaar, das sich bislang mit seiner Kritik zurückgehalten hat.

"Das mit den Bildern ist jetzt nicht jedermanns Geschmack", beginnt Knut und präzisiert: "Ich weiß nicht, warum da unbedingt 'Monet' dranstehen muss." Für Knut ist davon auszugehen, dass es sich dabei um eine Replik handelt und man dieses ruhig kenntlich machen könne. Die gastgebenden Hoteliers sehen darin einen begründeten Hinweis und nehmen die Anregung gerne an.

Knut erklärt später sein genaues Hinsehen auch bei solchen Dingen: "Das sind halt irgendwelche Sachen, die am Ende zu einer Perfektion führen würden und ich glaube die Beiden suchen ja nach einer Perfektion."

Antje: "Wir wissen nicht, wie diese Diskussion wegen des Preises uns in die Hände spielt."

Gesucht haben allerdings auch Knut und Kristina und zwar online nach dem Zimmerpreis. Dabei haben sie einen anderen, als den von den Gastgebern genannten, Preis gekommen. Daher fragt Hotelier Knut nun nochmal bei Gunnar und Jan nach, um jeden Irrtum auszuräumen: "Was hattet ihr da genannt? Was kostet die Bude?" "Die läuft bei 149 Euro", bestätigt Gunnar den bereits genannten Zimmerpreis.

"Also, wir haben versucht, sie für nächste Woche zu buchen und da wird sie für 190 Euro angeboten", eröffnet Knut nun den verdutzten Gastgebern und Kristina ergänzt: "Ohne Frühstück."

Gunnar ist von einem Fehler auf der Hotel-Webseite überzeugt und beteuert: "Du kannst die nächstes Jahr buchen, im Juli, im August, im September für 149 Euro inklusive Frühstück, weil wir nur inklusive Frühstück fahren." "Das ist mir relativ egal", entgegnet Knut und gesteht auch hinterher: "Ich bin gerne des Teufels Advokat und das bedeutet nicht, dass ich irgendwelchen Leuten böse bin, sondern sage: 'Ok, das hilft denen auch, um sich zu verbessern.'"

Innerhalb des Wettkampfes ist Gunnar und Jan mit diesem Hinweis nun aber nicht geholfen worden, denn diese Geschichte könnte sich negativ auf ihre Bewertungen auswirken, wie auch Hotelierin Antje bewusst ist: "Ohne diese Diskussion am Abend hätten wir Jan und Gunnar ganz, ganz weit vorne gesehen, wir wissen aber nicht, wie jetzt diese Diskussion wegen des Preises uns in die Hände spielt."

Es bleibt abzuwarten, ob sich dieses Missverständnis vielleicht doch noch klären lässt. Andernfalls müssten Jan und Gunnar sicherlich den ein oder anderen Punkteabzug hierfür verschmerzen. Für Gunnar jedenfalls steht fest: "Diese Turmsuite-Geschichte ist schon peinlich. Das ist ein Fauxpas."

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