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Mein himmlisches Hotel: Harmonisches Ende oder doch Show-Down?

Die Hoteliers sind ungewöhnlich selbstkritisch

"Mein himmlisches Hotel"-Finale in und um den Teutorburger Wald. Vier Hotels sind gegeneinander angetreten, um sich den Titel und die Siegprämie von 3.000 Euro zu ergattern. Mit dabei waren Kerstin und Carsten mit "Hünerbeins Posthotel", Stefan und Tobias mit ihrem "Hotel Handelshof", Moe und Daniela mit dem "Landgasthaus Zum Froschkönig" und Schlossherr Günther mit seinem "Dornröschenschloss Sababurg".

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Carsten und Kerstin, die in dieser Woche die ersten Gastgeber waren, haben gut vorgelegt, aber am Schluss hat Günther die beiden noch knapp überholt. Wird es jetzt ein Kopf-an-Kopf-Rennen geben? Am Finaltag werden nämlich noch die Punkte aus der Bezahlung zum Ergebnis dazu addiert und können das Gesamtergebnis noch einmal beeinflussen. Vorher ist es jedoch an der Zeit, dass die Hoteliers jeweils die Kommentare und Entdeckungen ihrer Mitstreiter zu sehen bekommen.

Stefan und Tobias sind sich darüber im Klaren, dass sie in ihrem "Hotel Handelshof" einige Baustellen haben und so erstaunt sie die Punktevergabe der Kollegen eher positiv. Tobias gibt zu: "Ich habe auch nicht mit mehr Punkten gerechnet." Geknickt ist er allerdings, weil er von Kerstin nur acht Punkte für Service und Zigarrenrollen bekommen hat.

Im Finale möchten die beiden Moe noch auf seine Aussage "sie putzen halt so gut sie können" ansprechen, das liegt vor allem Tobias sehr am Herzen. Und tatsächlich - in der großen Aussprache entschuldigt sich Moe sogar für seine etwas flapsige Aussage.

Ein wenig Aussprache tut manchmal auch ganz gut

Im "Landgasthaus Zum Froschkönig" von Moe und Daniela, fällt vor allem Günther auf, dass sich die beiden bei der Gestaltung ihrer Zimmer recht viel Mühe gegeben haben und das Fröschkönig-Thema auch im Afrika-Zimmer zu finden ist. Über sein Lob für die Farbwahl der Bettwäsche freut sich Daniele besonders, denn die Zimmer sind ihre Baustelle: "Das finde ich aber nett." Der "Deko-Kamin für Arme", wie Tobias das Gerät nennt, das Moe extra für das Paar ins Zimmer gestellt hat, kommt nicht so gut an, denn er funktioniert nicht. "Dafür, dass sie mehr bekommen haben, als sie erwartet haben und dann nur sieben Punkte geben, das finde ich schon blöd", sagt Daniela über die Zimmer-Bewertung von Kerstin und Carsten. Zwar sind die Gastgeber nicht mit allen Punktabzügen einverstanden, doch freuen sie sich umso mehr über die insgesamt positiven Bewertungen.

Die Hotelbesitzer Carsten und Kirsten freuen sich: sie begeisterten ihre Gäste so sehr, dass das "Hünerbeins Posthotel" ein wahres Zehn-Punkte-Feuerwerk bekommt.

Auch Günther zählt in dieser Woche zu den Favoriten der Runde. Sein "Dornröschenschloss Sababerg" entlockte allen Konkurrenten Ausrufe der Verzückung. Zwar haben die Hoteliers ein paar Punkte zu besprechen, beispielsweise der Punktabzug für das fernsehfreie Konzept bei Günther, doch bleibt es selbst im Finale recht harmonisch.

Doch alle Harmonie hilft nicht - es muss einen Sieger geben!

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