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Mein himmlisches Hotel: Hostel-Besitzer Klaus geht mit den Hoteliers "Watt" wandern

Hostel-Direktor Klaus: "Die Gefahr ist groß und wir brauchen jeden Hotelier in Deutschland!"

Ein "himmlisches Hotel" wird in dieser Woche in deutschen Hanse- und Hafenstädten gesucht. Als letzter Gastgeber lädt Klaus Kentsch die anderen Hoteliers in sein "Havenhostel" in Cuxhaven ein.

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"Mein himmlisches Hotel" im Watt in Cuxhaven
Die Hoteliers mit guter Laune unterwegs ins Watt

Gemäß der Philosophie von Klaus' Hostel sollen sich hier sowohl jung als auch alt und jeder dazwischen bestens aufgenommen fühlen. Und natürlich auch die anderen Hoteliers, die angereist kommen, um Haus, Zimmer, Frühstück und selbstverständlich Klaus' Gastgeber-Qualitäten zu testen und zu bewerten.

Als guter Gastgeber hat sich Klaus natürlich auch Gedanken über die Nachmittagsgestaltung gemacht und lässt sich und seine Gäste per Kutsche abholen und raus aufs Watt fahren. Das scheint bei der Konkurrenz gut anzukommen. Bremerin Friederike zeigt sich begeistert: "Also die Stimmung ist, finde ich, sensationell, gerade so zum Abschluss nochmal" und resümiert jetzt schon: "Also es ist ein ganz großes Finale!"

"Ist eine geile Aktion, im Watt spazieren zu gehen", findet auch Michael aus Buxtehude.

Andreas ist fasziniert: "Es soll ja wirklich bedrohlich sein sowas!"

Damit die gute Stimmung auch definitiv nicht nachlässt, hat Klaus hochprozentige Unterstützung mit an Bord. Im Watt angekommen gibt es daher erst einmal ein paar kräftige Schlücke für die Hoteliers. Absolut passend und natürlich ganz zufällig, kommt Watt-Guide Kai vorbei und mit ihm wird nun dem Meer entgegenwandert.

Doch der Pegel steigt und bekanntermaßen kann dann der Aufenthalt auf dem Watt durchaus gefährlich werden, wie auch Andreas weiß: "Ich finde es jetzt im Moment noch gar nicht bedrohlich, aber es soll ja wirklich bedrohlich sein sowas." Doch das zügelt seine Begeisterung nicht im Geringsten: "Das muss ich jetzt gleich auf jeden Fall erleben!" Und Gastgeber Klaus weiß natürlich bestens um die Wirkung des heimischen Naturspektakels: "Hier direkt an dem deutlichsten Punkt, wo Ebbe und Flut sein höchstes Spiel hat, hat die Natur die größte Gewalt und da merkt man eigentlich, welch kleines Individuum man doch ist und wie ausgeliefert man doch ist und das tut sehr gut, das erdet einen und gibt einem wieder Freiheit."

Das Wasser steigt merklich rasant und bevor die Gruppe von der Naturgewalt überrollt werden, bläst Klaus zum Rückzug: "So, wir wollen jetzt wieder zurück. Ihr seht, die Gefahr ist groß und wir brauchen jeden Hotelier in Deutschland!"

Also ab zurück ins Hotel, wo es noch mehr zu inspizieren, zu erleben und natürlich vor allen Dingen zu bewerten gibt! Zumindest im Bereich 'Service' scheint Hostel-Direktor Klaus wertvolle Punkte gesammelt haben zu können.

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"Charmant und detailgetreu"
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