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Mein himmlisches Hotel: "Hotel Inspiration"

Im "Hotel Inspiration" geht's zünftig bayrisch zu
Im "Hotel Inspiration" geht's zünftig bayrisch zu Gespaltene Gemüter bei den Kandidaten 00:03:16
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Kein Wellness, dafür Typberatung

Am dritten Tag der bayrischen Woche von „Mein himmlisches Hotel“ geht’s für die Kandidaten ins beschauliche Örtchen Tittmoning rund 30 Kilometer nördlich von Salzburg. Hier steht das 3-Sterne „Hotel Inspiration“, geführt von dem bayrisch-kalifornischen Ehepaar Glaudia und Kehrt. Die beiden haben das Haus von Glaudias Eltern übernommen, die es 2009 gebaut haben. Deshalb ist es vor allem für die Dame des Hauses eine Herzensangelegenheit: Sie, als gelernte Typ- und Wohnberaterin, gestaltet die Zimmer höchstpersönlich.

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Mein himmlisches Hotel: "Hotel Inspiration"
Die Jungs beim Schuhplattlern

Glaudia erklärt strahlend, wie das Hotel bei ihren Gästen ankommt: „Wir hören immer wieder wie begeistert sie sind. Oft kommen die Gäste am Abend ganz zerschlagen hier an und sind am nächsten Morgen wie neue Menschen. Das macht einen schon stolz!“. Und für diese Begeisterung benötigen die Hotelgäste scheinbar nicht einmal ein bisschen Wellness oder ein Restaurant: Im „Hotel Inspiration“ steht nämlich weder das eine, noch das andere zur Debatte.

Tradition versus Spaßvögel

Nachdem die erste Zimmerbegehung bei den Kandidaten für mehr oder minder große Begeisterung gesorgt hatte, wartet wie gewohnt das gemeinsame Nachmittagsprogramm. Hausherrin Glaudia stattet ihre Übernachtungsgäste mit Dirndl und Lederhosen aus und dann geht’s zum hauseigenen Schuhplattler-Tutorial. Während Dietmar, Sepp und Matthias mit dem nötigen Ernst dabei sind, tauchen Sebastian und Susanne in verkehrten Rollen auf: Er im Dirndl und sie in Lederhosen. Das kommt bei den Hausherren allerdings gar nicht gut an: „So etwas wollten wir eigentlich nicht, muss ich sagen. Wir haben mit dem Trachtenverein gesprochen, dass wir das auch nicht ins Lächerliche ziehen wollten“, erklärt Glaudia. „Ich bin grundsätzlich einer, der das Leben und mich selbst nicht sehr ernst nimmt. Wenn das so eine traditionelle, ernste Sache ist, dann ist es nicht das Richtige für mich“, entgegnet Sebastian leicht angefressen.

Das war’s also vorerst mit Friede, Freude, Eierkuchen in der Hotelrunde – die Stimmung hat einen ordentlichen Knacks abbekommen. Wie sich der missglückte Schuhplattler nachher in der Bewertung niederschlägt und ob die Kollegen sich wieder vertragen, zeigt die dritte Folge der Bayern-Woche bei „Mein himmlisches Hotel“ auf VOX.

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"Charmant und detailgetreu"
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Historischer Bahnhof Gadebusch in der Bewertung

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