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Mein himmlisches Hotel: "Hotel Steverburg"

Wolfgang nimmt's sportlich
Wolfgang nimmt's sportlich Kritik für die "Steverburg" 00:04:09
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Wolfgang: „Petra ist der Boss!“

Das Derby um den "himmlischen Hotel"-Titel wird in dieser Woche zwischen dem Münsterland und Ostwestfalen-Lippe ausgetragen. Den Anfang machen dabei Petra und Wolfgang vom "Hotel Steverburg" rund 20 Kilometer nördlich von Münster.

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Mein himmlisches Hotel: "Hotel Steverburg"
Petra und Wolfgang (Foto: VOX)

Für den Hausherrn war eigentlich schon immer klar, wo es für ihn später mal hingeht: Bevor er allerdings die Hotelschule besucht hat, ging es für ihn erstmal in die große weite Welt. "Ich bin ein bisschen in die Welt hinausgezogen, bin zur See gefahren", erzählt er. Mittlerweile führt er jetzt aber schon seit über 25 Jahren das "Hotel Steverburg". Seine Lebensgefährtin Petra ist nicht nur Restaurantchefin, sondern hat generell auch das Zepter in der Hand, erklärt Wolfgang grinsend: „Petra hat das große Sagen. Petra ist der Boss, weil sie eine Perfektionistin ist. Ich bin etwas lockerer“. Petra guckt ihn skeptisch an. "Hin und wieder habe ich so `nen kleinen cholerischen Anfall, aber ich glaube, das ist bei Köchen wie so eine Berufskrankheit", gibt er zu. "Er beschreibt sich gerade ziemlich gut", lacht seine Liebste.

Der Chef bleibt gelassen

Nach dem obligatorischen Zimmercheck und dem Sekt-Tablett-Parkour am Nachmittag, geht’s für die Hotelprofis zum Abendessen. Dabei möchte der Gastgeber natürlich wissen, woran er ist. Da lässt Willy sich nicht lumpen: „Mir hat die Auflage zwischen Bettlaken und Matratze gefehlt!“. Wolfgang lenkt ein: „Da habe ich selbst schon drüber nachgedacht. Wird morgen in die Wege geleitet!“. „Beim Zimmer ist mir noch aufgefallen, dort sind Dinge drin, die mit sehr viel Liebe zusammengesucht worden sind. Mir persönlich sind sie ein bisschen zu viel!“, fährt Willy fort. Hier ist mit Petra nicht zu spaßen: „Diese Figürchen, die Willy angesprochen hat, die bleiben!“ – Eine Frau, ein Wort!

Auch Christof hat seinen Senf dazuzugeben: „Der Spiegel ist einfach zu groß für das Zimmer“. Das heißt dann wohl, der Spiegel gefällt ihm nicht. „Es bedarf einer gewissen Rhetorik, die Mankos, die man gefunden hat zu äußern, ohne gleich der Buh-Mann zu sein!“, erklärt Christof. „Ich konnte den ja nicht an einer Seite absägen wegen der Schräge. Ich dachte, da muss der Gast jetzt mal durch!“, meint Wolfgang. Aus der nächsten Nummer kann er sich aber nicht so einfach rauslächeln. „In dem Bettlaken waren noch ein paar Ölflecken drin, ich weiß nicht, ob jemand mal eine Massage darin genossen hat oder dergleichen“, überlegt Christof. Darauf entgegnet Wolfgang ganz charmant: „Hab ich nicht drauf geachtet, habe ich nicht gesehen. Wir arbeiten dran, immer besser zu werden!“.

Wie die ersten Vertreter fürs Münsterland sich schlagen, zeigt die erste Folge der Woche von "Mein himmlisches Hotel" bei VOX.

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