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Mein himmlisches Hotel: Ilona und Wolfgang hatten eigentlich "eine kleine Gemeinheit vorbereitet"

Statt auf die Eisbahn geht es an den Billardtisch
Statt auf die Eisbahn geht es an den Billardtisch Mit Flexibilität zum "himmlischen Hotel"? 00:03:53
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"Da hätte ich auch einfach viel zu viel Angst"

"Mein himmlisches Hotel" wird in dieser Woche in der Holsteinischen Schweiz gesucht. Den Anfang machen hier Ilona und Wolfgang Nittritz, die ihr "Uklei Fährhaus“ vorstellen. Kann das frisch gebackene Ehepaar die anderen Hoteliers von ihrem Hotel und ihrer Gastfreundschaft überzeugen?

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Bei "Mein himmlisches Hotel" im "Uklei Fährhaus" spielt man lieber Billard, statt sich beim Schlittschuh auf die Nase zu legen.
Bei "Mein himmlisches Hotel" im "Uklei Fährhaus" spielt man lieber Billard, statt sich beim Schlittschuh auf die Nase zu legen. © VOX

In Eutin-Sielback in der Nähe von Lübeck betreiben Ilona und Wolfgang Nittritz das "Uklei Fährhaus". Dieses hat Ilona von ihren Eltern übernommen und so wird das Gasthaus bereits in der dritten Familiengeneration geführt. Entsprechende Altlasten hat das Ehepaar mit dem Haus übernommen, die sie aber alle nach und nach beseitigen wollen. Doch bereits jetzt hoffen sie natürlich, mit ihrer Gastfreundschaft und den ersten renovierten Zimmern den Titel "Mein himmlisches Hotel" zu gewinnen.

Nachdem die die Hoteliers die bereits renovierten Zimmer bezogen und sich gegenseitig vorgestellt haben, geht es gemeinsam los, um einen vergnüglichen Nachmittag miteinander zu verbringen. Dazu führen die Gastgeber die Hoteliers in eine Eishallte. "Da haben wir eine kleine Gemeinheit für euch vorbereitet", kündigt Wolfgang an und lädt die Hoteliers dazu ein "auf dem Eis einen kleinen Parcours zu laufen". Doch da keiner zu etwas gezwungen werden soll, fragt Ilona bei den Hoteliers nach: "Möchte jemand nicht laufen?" Und schon schnellen drei Hände in die Höhe. "Ich kann aus gesundheitlichen Gründen nicht", entschuldigt sich Bianka. Die Hotlierin hat einen gebrochenen Ellenbogen und ist daher lieber vorsichtig: "Da hätte ich auch einfach viel zu viel Angst, hinzufallen und dann fällt man garantiert auf den gebrochenen Arm."

Thomas eilt zu Hilfe: "Soll ich dir mal die Stange halten helfen?"

Ilona und Wolfgang zeigen sich flexibel und haben als Alternative ein Billardspiel vorbereitet. Also wird sich am Billardtisch versammelt und Wolfgang erklärt kurz die Spielregeln: "Wer zuerst drei Kugeln von seiner Farbe versenkt hat ist der Gewinner." In der ersten Partie kann sich Rolf gegen Wolfgang durchsetzen. In der nächsten Partie greift die Ellenbogen-geschädigte Bianka an und geht auch prompt in Führung. Bettina hingegen holt sich Hilfe bei ihrem Partner Thomas. "Soll ich dir mal die Stange halten helfen?", bietet der Hotelier großzügig an. Doch trotz Hilfe und Anweisung des 'Trainers' gelingt der Stoß nicht und der nächste Versuch schießt sogar über die Bande hinaus. Daher greift Thomas kurzerhand ein und wechselt sich für Bettina ein. Trotzdem kann Bianka ihre Führung ausbauen und erntet dafür Anerkennung bei der Konkurrenz. "Mit einem gebrochenen Ellenbogen das Ding so hinzuschießen, also da muss man sagen: 'Hut ab.'" Doch noch ist das Spiel nicht gewonnen und der eingewechselte Thomas ist noch am Zug.

Kann Thomas das Blatt zu seinen und Bettinas Gunsten wenden oder muss sich der Hotelier gegen die gehandicapte Bianka geschlagen geben? Und werden die Hoteliers die Flexibilität und Voraussicht ihrer Gastgeber mit Punkten würdigen?

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