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Mein himmlisches Hotel im Erzgebirge: Olafs "Leben geht immer Richtung Sieg!"

Das Ahorn Hotel am Fichtelberg

Es wird ernst im Erzgebirge: Am dritten Tag von "Mein himmlisches Hotel" geht es in die höchste Stadt Deutschlands - nach Friedrichroda zu Hotelbesitzer Olaf. Er ist der Direktor des Ahorn Hotels auf dem Fichtelberg. Dem wohl einzigen Plattenbau mit Anschluss an eine Ski-Piste.

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Das ehemalige FDGB-Ferienheim ist mit annähernd 1.000 Betten das größte Haus, das am Hotel-Wettstreit im Erzgebrige teilnimmt. Und der Chef ist auch sogleich siegessicher: "Ich habe hier mitgemacht, um zu gewinnen. Mein Leben geht immer in Richtung Sieg! Und ich bin auch der Meinung, dass ich ein sehr guter Gastgeber bin." Allerdings ist der Hüne doch ein wenig aufgeregt, wie er verrät: "Wenn jetzt Angela Merkel kommt wäre ich professionell entspannter".

Kommt der "Ostalgische" Charme an?

Der "ostalgische" Charme des 70er-Jahre-Plattenbaus könnte den einen oder anderen Kontrahenten von Olaf schnell abschrecken, doch der gebürtige Wuppertaler ist sich sicher, dass er mit seiner Mischung aus Familienhotel und Sportangebot den Titel "Mein himmlisches Hotel" erringen kann. "Angst hab ich vor Peggy 'Der Peitsche'", gibt Olaf zu. Denn Peggy leitet mit Ehemann Carsten das Viersternehotel "Drei Schwanen" und schaut bei den Konkurrenten ganz genau hin.

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