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Mein himmlisches Hotel: Im Hotel Becher nehmen die Kandidaten kein Blatt vor den Mund

Angespannte Stimmung beim Abendessen

Am zweiten Tag der Hotelier-Runde bei "Mein himmlisches Hotel" in Baden-Württemberg, geht es ins beschauliche Örtchen Donzdorf. Dort warten die Gastgeber Michael und Jens vom "Hotel Becher" schon gespannt auf die Ankunft ihrer Mitstreiter. Doch die nehmen beim Abendessen kein Blatt vor den Mund.

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"Mein himmlisches Hotel" im "Hotel Becher"
Zoff beim Abendessen

Seit bereits vier Jahren leiten die beiden Hoteliers das drei Sterne-Hotel und sind überzeugt, dass sie ihre Konkurrenten in den Schatten stellen werden: "Wir werden den Wettbewerb gewinnen, weil wir einfach zwei geile, tolle Typen sind", so Michael siegessicher. Ob sie sich da so sicher sein können? Beim obligatorischen Zimmercheck nimmt die Konkurrenz die Zimmer nämlich ganz genau unter die Lupe. Nach der gründlichen Untersuchung der Zimmer und einem fitnessreichen Nachmittag, inklusive Boxtraining, geht es für die Hoteliers anschließend zum Abendessen. Und da packen die Hoteliers alles an Kritik aus, ohne ein Blatt vor den Mund zu nehmen.

Gastgeber Jens leistet sich den Fauxpas des Abends

Hotelier Matthias wird beim Essen besonders deutlich und hat etwas, was er gern sofort entsorgen würde: "Wenn ich mir so den Wohnbereich anschaue, der Schreibtisch und vor allem der Stuhl. Da gibt es eigentlich keine Diskussion, da muss man den Bürgermeister anrufen und fragen, wann die nächste Sperrmüllsammlung ist und dann gehört der an den Straßenrand gestellt." Das hat gesessen, doch das kann Hotelier Jens nicht auf sich sitzen lassen und hakt nach: "Den Schreibtisch siehst du als alt an? Aufgrund von was? Das ist nämlich ganz neues Holz, was da reinkam", verteidigt sich der Gastgeber.

Doch das war noch nicht alles. Irmgard und Martina bemängeln, dass die Handwerker schlampig gearbeitet haben. "Die schlechte Arbeit des Handwerkers zieht sich durch das ganze Zimmer. Er hat an den Kanten nicht sauber gearbeitet, sodass da überall Farbflecken sind. Und an der Heizung sind auch Farbspritzer. Dem würde ich noch mal ordentlich auf die Finger klopfen und noch mal antanzen lassen!"

Den eigentlichen Fauxpas des Abends leistet sich allerdings Gastgeber Jens höchstpersönlich mit dieser Äußerung: "Dann wäre ich noch ganz dankbar, wenn die Sabine als Fachfrau noch ihre Meinung zu uns sagt", so der Hotelier. Irmgard und Martina sind daraufhin sprachlos und fühlen sich ungerecht behandelt: "Da kommt schon ein bisschen das Gefühl, ob man uns wirklich für fähig hält." Und auch "Fachfrau" Sabine fällt der unpassende Kommentar des Gastgebers auf: "Es war schon so ein Wink, dass die anderen keine Fachleute sind." Wie sich das wohl auf die Punktevergabe auswirken wird?

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