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Mein himmlisches Hotel: In der "Nudeloper" ist der Bürgermeister der Chef

Das "Hotel Nudeloper" startet in die neue Woche
Das "Hotel Nudeloper" startet in die neue Woche Die Suche nach dem "gewissen Etwas" 00:01:37
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Lars: "Das Konzept ging eigentlich darum, nicht so zu heißen wie alle Italiener."

Die Profis von "Mein himmlisches Hotel" haben in dieser Woche eine ganz spezielle Aufgabe: Sie machen sich auf die Suche nach dem Hotel mit "dem gewissen Etwas". Die erste Station ist das "Hotel Nudeloper" in Gnoien, im Herzen der mecklenburgischen Schweiz. Die Gastgeber sind Inhaber Lars und Restaurantleiter Tony.

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Tony und Lars von dem "Hotel Nudeloper".
Mein himmlisches Hotel: Tony und Lars von dem "Hotel Nudeloper". (Foto: VOX)

So verrückt der Name des Hotels auch klingt, so naheliegend ist der Gedanke dahinter. Im Jahr 1997 hatte Lars die Nudeloper aus einer Silvester-Spinnerei heraus gegründet: Ein italienisches Restaurant, das noch einen Namen brauchte. "Das Konzept ging eigentlich darum, nicht so zu heißen wie alle Italiener. Ich dachte, wenn das ein Nicht-Italiener macht, dann kann man das ruhig auch am Namen so ein bisschen erkennen", erklärt der Chef. Aus dem Restaurant entwickelte sich irgendwann ganz automatisch das Hotel. "Die Nachfrage nach Zimmern ist immer da gewesen", erinnert er sich. "Dann haben wir die ersten Zimmer nach und nach gebaut, eins zu eins so, wie es meinem Geschmack entspricht."

Damit sich die Linie der "Nudeloper" abgesehen von der Gastronomie noch weiter durchs Hotel zieht, hat der Inhaber seine fünf Zimmer und die Suite nach berühmten Komponisten wie etwa Beethoven oder Vivaldi benannt. Ein weiterer besonderer Clou des Hauses ist die kulinarische Vielfältigkeit: Neben der italienischen Küche bietet die "Nudeloper" nämlich auch noch ein griechisches Restaurant, das bei den Gästen keine Wünsche offen lässt.

Bürgermeister und Hotelier in einem

"Mein himmlisches Hotel"-Gastgeber Lars scheint mit seinen zwei Restaurants und dem "Hotel Nudeloper" allerdings noch nicht vollständig ausgelastet zu sein. Neben seiner Beschäftigung als Unternehmer und Vollblut-Gastronom ist er auch noch der Bürgermeister des 3.000-Seelen-Örtchens Gnoien. "Sieben Tage die Woche Bürgermeister, sieben Tage die Woche Unternehmer – das vereinbart sich ganz ausgezeichnet", erzählt er.

Ob die Konkurrenz von "Mein himmlisches Hotel" seine Arbeit auch so ausgezeichnet findet?

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