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Mein himmlisches Hotel: Michael befürchtet, keinen Schlaf zu finden

"Star Wars"-Zimmer ist überwältigend

Am dritten Tag bei "Mein himmlisches Hotel" in der Rhein-Mosel-Region laden Haakon und Irene in ihr Hotel "Friends" ein. Die beiden haben die Philosophie, Freunde zu gewinnen und auch zu behalten, allerdings fügt Haakon an: "Der Kunde ist bei uns König, solange er sich wie ein König benimmt."

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Mein himmlisches Hotel, Susanne
"Mein himmlisches Hotel"-Kandidatin Susanne ist begeistert von ihrem Zimmer und möchte daran nichts ändern.

Jedes einzelne Zimmer des Hotels haben Haakon und Irene individuell designt. Als Team ergänzen sich die beiden ziemlich gut, und vor allem Haakon freut sich, dass er immer auf seine Irene zählen kann. Haakon stellt klar, er macht bei dem Hotelwettstreit mit, weil er schließlich auch gewinnen möchte.

Beim Zimmercheck im Hotel "Friends" ist Gasthotelier Michael im sogenannten "Star Wars"-Zimmer untergebracht, was ihn erst einmal überwältigt. Allerdings vermutet er unter dem ganzen elektronischen "Spielzeug" in seinem Zimmer auch eine versteckte Kamera. Vielleicht im Kopf von Darth Vader? Selbstverständlich nicht, allerdings würde es den Junghotelier nicht wundern, wenn in der Nacht Darth Vader zu ihm sprechen würde. Bei der ganzen Elektronik befürchtet der "Mein himmlisches Hotel"-Kandidat, dass er kein Auge zu bekommt und nicht gut schlafen werde. "Ich weiß nicht, ob ich die Nacht durchstehe", gesteht der 22-Jährige.

Hotelfachfrau Susanne ist begeistert

Jeder der Gasthoteliers kann in seinem Zimmer andere Überraschungen entdecken. Katja und Stefan betrachten fasziniert die Wasserpfeife und die außergewöhnlich schönen Mosaikverzierungen in ihrem orientalischen Zimmer. Während sich Susanne von dem begehbaren Kleiderschrank begeistern lässt und sich schon auf die riesige Dusche freut. "Ich könnte an dem Zimmer nichts ändern, überhaupt nichts", lautet das Fazit der Hotelfachfrau, die sich dort einfach nur wohl fühlt.

Nach den außergewöhnlichen Zimmern wartet am Nachmittag ein spannendes Freizeitprogramm auf die Hotelierrunde, sie erkunden die Region auf Outdoorsegways. Nach einer kurzen Einweisung steht fest: Susanne hat die größte Angst, Katja findet es "ein geiles Gefühl", Stefan ist begeistert und Michael überrascht als Naturtalent. Nach dem völlig neuen Fahrgefühl geht es abends in den Stadel, eines der Restaurants des Hotelkomplexes. Dort soll der Abend ganz ohne Sticheleien gemütlich ausklingen. Zur Bewertung fehlt am Morgen dann nur noch das Frühstück, ob Irene und Haakon damit genauso punkten können wie mit dem restlichen Hotel?

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"Charmant und detailgetreu"
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Historischer Bahnhof Gadebusch in der Bewertung

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