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Mein himmlisches Hotel: Nils: "Gediegene Atmosphäre und sehr, sehr chillig"

Finden die Gäste Kritikpunkte?

Das himmlische Hanse-Stadt-Duell - Hamburg gegen Bremen: Je Stadt treten zwei Hotels an, doch nur eines kann das Nordderby für sich entscheiden. Auf St. Pauli wollen Hotelchef Christoph und Mitarbeiterin Marlene mit ihrem east Hamburg mächtig Eindruck machen.

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Mit einem eigenen Club, einem Kino, Fitness- und Wellnessbereichen, Bars und Restaurants und sogar einer Heiratskapelle fährt Gastgeber Christoph ganz schön was auf. "Wir sind kein Hotel mit Gastronomie, wir sind Gastronomie mit einem Hotel", schwärmt der 54-Jährige vom Konzept des east.

Die einladenden Zimmer des east kommen bei allen Gästen gut an, "gediegene Atmosphäre und sehr chillig", findet Nils. In den großzügigen und modernen Zimmern fühlen sich alle Gäste direkt wohl und sind angetan von dem innovativen Raumkonzept. Allerdings sind nicht alle Teilnehmer begeistert von den offenen Badezimmern, denn "ob man alle Geräusche mitkriegen will, wenn man zu zweit ist", kann sich Ulrike nicht vorstellen. "Ein richtiges Badezimmer ist das ja nicht", findet Yves, doch ihm gefällt das offene Konzept mit den Vorhängen, solange er das Zimmer alleine oder mit seiner Frau bewohnt. Genau mit dieser Kritik haben auch Marlene und Christoph gerechnet, doch im Feng-Shui, worauf die Gastgeber schwören, gibt es nun mal keine festen Wände in den Zimmern.

Das east Hamburg hat viel zu bieten

Werden Nils und Nadine vom Hotel Westfalia, Ulrike und Thomas vom Zollhaus und Yves und Anna vom Prizeotel auch die Freizeitaktivität und das große Angebot des east Hamburg ebenso genießen können wie ihre Zimmer? Für Christoph und Marlene steht fest, dass sie sich besonders um ihre Gäste kümmern möchten. Da darf ein Besuch im hauseigenen Club natürlich nicht fehlen.

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"Charmant und detailgetreu"
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