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Mein himmlisches Hotel: "Nordseehostel"

Sind aller guten Dinge zwei?
Sind aller guten Dinge zwei? Neuer Anlauf fürs "Nordseehostel" 00:01:33
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Heiner: „Hier ist nichts mehr so wie es mal war!“

Am zweiten Tag der „Second Chance“-Runde von „Mein himmlisches Hotel“ geht’s für die Hotelprofis in den hohen Norden, genauer gesagt nach Friesland. Hier steht das „Nordseehostel“ von Heiner und Julian. Damit es diesmal mit der Krone und den 3.000 Euro Preisgeld hinhaut, haben sie keine Kosten und Mühen gescheut: „Neuer Eingang, neue Rezeption, neuer Frühstücksraum … Im Endeffekt ist hier gar nichts mehr so wie es mal war“, erklärt Heiner. Seine rechte Hand Julian stimmt ihm zu: „Wir haben eigentlich im Vergleich zum letzten Mal alles verändert!“.

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Mein himmlisches Hotel: "Nordseehostel"
Heiner und Julian haben einiges verändert

Nachdem das Hostel beim ersten „himmlischen Hotel“-Versuch mit mageren 6,2 Punkten abgestraft worden ist, blieb den Kumpels gar keine andere Wahl, als das Konzept nochmal komplett zu überdenken. Zerschlagene Fensterscheiben, Bierflaschen vor der Haustür und Gerüche, die die damaligen Mitstreiter mehr an einen dreckigen Bahnhof als an ein Hostel erinnert haben … Sowas gibt’s hier nicht mehr: Heiners Lebensgefährtin hat den Jungs bei der Renovierung ein bisschen unter die Arme gegriffen. „Heiner hat dafür einfach keinen Blick. Der macht viel und kann auch viel, aber das Tüpfelchen auf dem ‚i‘ fehlte dann immer“, erklärt sie grinsend.

„Wir wollen mit unserem zweiten Auftritt zeigen, dass wir uns entwickelt haben“, erklärt Julian. „Ja, also wenn sie die Entwicklung nicht sehen, kann ich denen auch nicht helfen“, ergänzt Heiner in gewohnt trockener, nordischer Manier.

Ist das noch ein Hostel?

Damit die Hotelprofis sich vorab ein Bild vom „Nordseehostel“ machen können, sehen sie vorab einen Ausschnitt des ersten Versuchs. Dabei macht sich erstmal Entsetzen breit. „Also Sauberkeit ist das ‚A und O‘“, meint Raik auf die Vorwürfe der mangelnden Hygiene im Hostel. „Das ist schon eklig“, ergänzt ihn seine Kollegin Anne. „Da bin ich ja mal gespannt, wie sie jetzt die zweite Chance nutzen werden“,meint sie.

Der neue erste Eindruck scheint die Konkurrenz aber zu flashen. „Meine Güte, das sieht ja schon mal ganz anders aus“, strahlt Magarete erleichtert. Das riesige Familienzimmer mit XXL-Hochbett, das sie sich mit Sohnemann Uwe teilt, bestätigt das Staunen nochmal. Auch Jan ist einfach nur baff, als Julian ihnen ihr Zimmer zeigt. Ob positiv oder negativ überrascht, lässt sich aber nicht so ganz erkennen. „Mein erster Eindruck ist: Das ist KEIN Hostel!“, schüttelt er den Kopf. Als das sächsische noch-nicht-Ehepaar dann auch noch den Whirlpool im eigenen Bad sieht, bekommen sie die Kinnladen gar nicht mehr hochgeklappt.

Als was auch immer das „Nordseehostel“ bei den Profis durchgeht – am Ende zählt nur die Bewertung! Wie die ausfällt, zeigt die zweite Folge der neuen Woche von „Mein himmlisches Hotel“ bei VOX.

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"Charmant und detailgetreu"
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Historischer Bahnhof Gadebusch in der Bewertung

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