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Mein himmlisches Hotel: Raphael und Urs kämpfen mit allen veganen Mitteln

Andreas ist skeptisch: "Andy und vegan, das ist wie Feuer und Wasser"

Die Woche von "Mein himmlisches Hotel" am Bodensee neigt sich dem Ende entgegen und als letztes Haus des internationalen Wettstreits zwischen Deutschland und der Schweiz öffnet das "Hotel Swiss" in Kreuzlingen seine Pforten für die kritischen Gäste.

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Bei "Mein himmlisches Hotel" gibt es im "Swiss Hotel" veganes Wettkochen
Veganes Wettkochen im "Swiss Hotel"

Raphael Lüthy und Urs Rölli sind die Betreiber des vier Sterne-Hauses, in dem sie komplett auf Veganismus setzen. Das bedeutet, dass nicht nur in ihrem hauseigenen Restaurant ausschließlich vegan gekocht wird, sondern auch in der kompletten Ausstattung wurde auf tierische Produkte wie Leder und Daunendecken verzichtet. Ob so viel Veganismus den Konkurrenten schmeckt?

Das wollen Raphael und Urs am Nachmittag einmal austesten und laden die Hoteliers zu einem kleinen Kochwettkampf ein. Dazu haben sie ein veganes Buffet aufgebaut, von dem ein Team dem jeweils anderen Team vier Zutaten reicht, die der Gegner dann zu einem Gericht verarbeiten muss.

Andy: "Ich bin kein leidenschaftlicher Koch, ich bin ein leidenschaftlicher Esser!"

Andy ist von dieser Idee allerdings nur mäßig begeistert, denn er wendet ein: "Ich bin kein leidenschaftlicher Koch, ich bin ein leidenschaftlicher Esser!" Raphael fragt trotzdem nach: "Habt ihr Lust?" Doch auch hier antwortet Andy ganz ehrlich: "Wenn du mich so fragst: Nein!"

Andreas vermutet, dass es nicht zwangsweise an der Aufgabe des Kochens liegt, sondern stellt fest: "Andy und vegan, das ist wie Feuer und Wasser".

Trotz seiner Unlust erklärt sich Andy natürlich trotzdem bereit, bei dieser kleinen Koch-Challenge mit zu machen. Und so gehen beide Koch-Teams ans vegane Werk. Allerdings ist die Aufteilung nach Nationalzugehörigkeit ein wenig unfair, denn während Andy und Ehefrau Anne-Marie die Schweiz als Koch-Laien vertreten, finden sich auf der deutschen Seite mit Andreas und Frédéric zwei gut ausgebildete wieder. Hat da die Schweizer Fraktion überhaupt eine Chance? Zumindest Meisterkoch Andreas hat durchaus Respekt vor der Konkurrenz: "Marie-Anne ist halt eine talentierte, sehr charmante Hobby-Köchin." Doch bei allem Respekt bewahrt sich Andreas seine Koch-Ehre: "Es wäre natürlich ein schwaches Bild, wenn wir zwei jetzt verlieren würden!"

Über Sieg und Niederlage entscheiden aber die Gastgeber. Wie wird wohl deren Beurteilung ausfallen? Und wird ihnen Andys vegan-Muffelei bei der späteren Bewertung noch zum Verhängnis werden?

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"Charmant und detailgetreu"
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