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Mein himmlisches Hotel: Rebecca findet "das Vögel-Zimmer - schön zweideutig"

Ein heiterer Zimmer-Check

Eine besondere Woche im Hotelwettstreit steht bevor. In der schönen Rhön treten acht Hoteliers unter 40, die alles andere als prüde sind und auch gern mal über die Stränge schlagen, bei "Mein himmlisches Hotel" gegeneinander an.

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Das Hotel "Zum Taufstein" in Kalbach-Sparhof legt am Montag vor. Unter seinem Dach sind neben 90 Betten auch zwei Bundeskegelbahnen beheimatet. Das Geschwisterpaar Jasmin und Boris Aland wollen sich aber nicht nur alle neune, sondern besser alle zehne sichern. Schließlich bewerten sich die Hoteliers gegenseitig. Wer die meisten Punkte für Haus, Zimmer, Service und Frühstück sammelt, kann im Finale den Titel "Mein himmlisches Hotel" und eine Siegprämie von 3.000 Euro gewinnen.

Rebecca und Thomas interpretieren die Wanddekoration in ihrem Zimmer als, nun ja: "Das Vögel-Zimmer - schön zweideutig. Ich glaube, wir werden heute Nacht gut schlafen", witzelt Rebecca. Die beiden sind übrigens die Junior-Chefs des Hotels "Villa Dolce Vita" in Bodenmais. Den Fernseher finden die beiden ausreichend, allerdings fragen sie sich, ob dieser überhaupt Verwendung findet im von ihnen als "Vögel-Zimmer" betitelten Raum. Ein wenig enttäuscht ist das junge Ehepaar jedoch von dem Balkon, der ihrer Meinung nach auch noch eine kurze Reinigung benötigt hätte. "Das hätte man mit einem Wisch wegmachen können", findet Thomas.

Zwei Ehepaare und zwei Geschwisterpaare

Auch Beatrice und Gerrit schmunzeln beim Anblick der Wanddekoration, allerdings stört die beiden wirklich, dass am Duschkopf Kalkflecken zu finden sind, dennoch ist der Gesamteindruck des Zimmers ein Guter. Wobei dem Ehepaar der Preis doch einen Tick zu hoch vorkommt. Sie selbst führen die Villa Seyn in Bendorf und sind an Tag vier an der Reihe. Auch sie finden auf dem Balkon einen kleinen Minuspunkt – sie vermissen ein kleines Tischchen.

Die Brüder Sascha und Marco betreiben das Hotel Grüner Baum in Beerfelden. Ähnlich wie Jasmin und Boris haben die beiden den Familienbetrieb übernommen. Nachdem die jungen Männer endlich den Fehler beim nicht funktionierenden Fernseher gefunden haben, das Gerät war ausgesteckt, finden sie keine "größeren Baustellen". Sie wünschen sich auf dem geräumigen Balkon einen etwas höheren Sichtschutz, denn eine "Rentner-Orgie" wollen sie nicht sehen.

Nachdem die Zimmer begutachtet sind geht es schon zum Freizeitspaß, bei dem alle die Hüllen fallen lassen müssen. Zunächst kommt gerade diese Art von erster Begegnung nicht bei allen Hoteliers gut an. Ein Kennenlernen im Bademantel findet manch einer doch ein wenig befremdlich. Entpuppt sich die kleine Pool-Party als echter Reinfall für Jasmin und Bruder Boris?

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