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Mein himmlisches Hotel: Ronny war von Lisas Bed&Breakfast-Haus "geschockt"

Lisa: "Max und Moritz sind wischiwaschi"
Lisa: "Max und Moritz sind wischiwaschi" Hotelier Moritz kritisiert durch die Blume 00:03:38
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Ronny: "In dem Wettbewerb ist schwierig sie da gleichwertig mitanzusehen"

Am Finaltag von "Mein himmlisches Hotel" in Baden-Württemberg treffen die Hoteliers noch einmal aufeinander, um die gegenseitigen Bewertungen zu besprechen und letzte Fragen zu klären. Vor allem Lisa nutzt diese Chance, um ihrem Ärger Luft zu machen.

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Die Bewertung der anderen Hoteliers trifft Lisa hart
Die Bewertung der anderen Hoteliers trifft Lisa hart

Die Teams der vier Hotels aus Baden-Württemberg bekommen am Finaltag gezeigt, wie sie von ihren Kollegen von "Mein himmlisches Hotel" in den jeweiligen Kategorien bewertet wurden. Zudem erfahren sie, was die konkurrierenden Hoteliers bereit waren, für eine Übernachtung in ihrem Haus zu bezahlen. Bevor jedoch der Sieger gekürt wird, haben die Hoteliers noch einmal die Gelegenheit, sich auszusprechen. Eine Gelegenheit, die Lisa als erste ergreift. "Ronny und Janko sowie Felix und Manuela, wir waren uns da eigentlich einig, dass wir sechs Punkte schon arg hart finden für unser Haus", spricht sie direkt zwei der konkurrierenden Teams an.

"Das Haus selber ist ja nun mal nicht schön", beginnt Manuela ihre Begründung und spezifiziert, dass sie es "mitten in so einem Wohngebiet als Hotel fast gar nicht erkennen" würde. Ronny erklärt sich etwas drastischer: "Das hat mich als Hotelgast, der ein klassisches Hotel erwartet hat, geschockt. Das ist für mich – oder für uns – einfach kein Hotel." Der Vier-Sterne-Hotelier erklärt zudem später über die Betreiberin eines Bed&Breakfast-Hauses: "In dem Wettbewerb ist schwierig sie gleichwertig mitanzusehen."

Das scheint die Hotelierin gemerkt zu haben, denn auch sie findet klare Worte für die Beurteilung ihres Betriebs: "Also das empfinde ich wirklich als Arschtritt."

Lisa: "Haben wir euch das Gefühl gegeben, dass ihr nicht willkommen seid?"

Das ist aber nicht das einzige Hühnchen, das sie mit Ronny und seinem Küchenchef Janko zu rupfen hat. "Wie kommt es zu drei Punkten Abzug beim Frühstück?", möchte sie von den beiden noch wissen. Diesmal ergreift Janko das Wort: "Da könnte vielleicht noch ein bisschen mehr Auswahl sein." Ronny hingegen geht in seiner Argumentation gar nicht individuell auf das Frühstück ein, sondern erklärt: "Für uns war das ein Frühstück, wenn man den Vergleich sieht, für sieben Punkte."

Das können Lisa und ihre Mutter Sabine dennoch "nicht ganz nachvollziehen". "Da bin ich auch ein bisschen unglücklich drüber", gibt Lisa zu. "Es heißt ja 'himmlisches Hotel' und mit diesem Anspruch gehen wir da hin", startet Janko einen erneuten Erklärungsversuch, doch Lisa kontert: "Das ist ja schön und gut, aber trotzdem kann doch ein kleines Hotel auch himmlisch sein." Doch mit dieser Argumentation kann sie bei Ronny und Janko nicht landen. "Wenn man hier das Hotel vergleicht, dann muss ich auch von einem Hotel sprechen und nicht von einem Bettenhaus", rechtfertigt sich Ronny mit einem Blick auf den "Bed&Breakfast"-Betrieb von Lisa und ihrer Mutter Sabine.

Trotzdem sind die beiden Hotelierinnen mit ihren Konkurrenten noch nicht durch. Auch Max und Moritz kommen nicht ungeschoren davon. Lisa fragt bei ihnen – und auch Ronny und Janko – nach: "Haben wir euch das Gefühl gegeben, dass ihr nicht willkommen seid?" Damit spielt sie auf die acht Punkte an, die sie beispielsweise von Max und Moritz für den gebotenen Service erhalten haben.

"Das ist so dieses zwischen den Zeilen, was nicht ganz zu greifen ist", versucht Max zu erklären, was ihm an Flair gefehlt hat. Trotz Erklärungsversuch trifft dieser Punkteabzug Hotelierin Lisa schon hart, wie sie später erklärt: "Wir haben uns auf gutdeutsch den A* aufgerissen und wenn ich dann zwei Punkte Abzug krieg, dann bin ich richtig Drama, weil da bin ich hundertprozentig angefressen, weil das nehme ich richtig persönlich."

Doch nicht nur Lisa hat einige Punkte, die ihr auf der Seele liegen, sondern auch die anderen Hoteliers haben noch einige offene Fragen an ihre Mitstreiter, bevor es dann endlich daran geht den Sieger von "Mein himmlisches Hotel" aus Baden-Württemberg zu ermitteln.

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